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Verwaltungsmodernisierung mit Methode Optimale Verknüpfung von Wirtschaft und Verwaltung

| Redakteur: Manfred Klein

Optimierte Prozessketten sind das A und O eines für Nutzer und Anbieter erfolgreichen eGovernment. Verschiedene Fraunhofer-Institute haben nun im Auftrag des Bundesinnenministeriums die Prozessketten Finanzdienstleistung, Umwelt sowie Informations- und Meldepflichten für Arbeitgeber auf Optimierungsmöglichkeiten hin untersucht. Für den zuletzt genannten Bereich liegen die Ergebnisse nun vor.

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In der elektronischen Abwicklung der Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung steckt viel Optimierungspotenzial. Bilder wie dieses sollen so bald der Vergangenheit angehören
In der elektronischen Abwicklung der Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung steckt viel Optimierungspotenzial. Bilder wie dieses sollen so bald der Vergangenheit angehören
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Intention des Projektauftrags bestand darin, mit einem innovativen Lösungsvorschlag im Bereich der Informations- und Meldepflichten für Arbeitgeber einen deutlich spürbaren Beitrag zum Bürokratieabbau und zur Verwaltungsmodernisierung zu erbringen.

Im Einzelnen wurden mit der Studie die folgenden Ziele verfolgt:

  • Analyse der aktuellen Rahmenbedingungen im Bereich der Informations- und Meldepflichten für Arbeitgeber und Identifikation der Optimierungsbedarfe aus Sicht der Akteure.
  • Entwicklung eines innovativen Lösungsvorschlags, der einen Bauplan für eine oder mehrere priorisierte Prozesskette(n) aus dem Untersuchungsfeld enthält.
  • Die Formulierung klarer Handlungsempfehlungen für die weitere IT-gestützte Optimierung der betrachteten Informations- und Meldepflichten.
  • Eine kritische Reflexion und Bewertung der eingesetzten Methoden und – daraus abgeleitet – eine Formulierung von Forschungs- und Entwicklungsbedarfen.

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