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IT-Infrastruktur in Krankenhäusern Optimale Nutzung von IT-Lösungen in Kliniken

| Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Der Einsatz von fachspezifischen Applikationen nimmt in Krankenhäusern und Klinikgruppen sehr deutlich zu. Die Erfordernisse, die klinischen Prozesse durchgängig elektronisch abzubilden, um eine absolut lückenlose Leistungsdokumentation zu ermöglichen, ist einer der Gründe dafür.

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Bei IT-Lösungen für Kliniken wird häufig festgestellt, dass die vorhandene IT-Infrastruktur zum einen nicht ausreicht, zum anderen auf einer nicht mehr zeitgemäßen Technologie aufbaut
Bei IT-Lösungen für Kliniken wird häufig festgestellt, dass die vorhandene IT-Infrastruktur zum einen nicht ausreicht, zum anderen auf einer nicht mehr zeitgemäßen Technologie aufbaut
(Bild: © pixeltrap - Fotolia)

Im Zuge dieser erweiterten Nutzung von IT-Lösungen wird häufig festgestellt, dass die vorhandene IT-Infrastruktur zum einen nicht ausreicht, zum anderen auf einer nicht mehr zeitgemäßen Technologie aufbaut oder dass es keine validen Pläne gibt, um die IT-Investitionen der kommenden Jahre sowohl technisch als auch finanziell solide umzusetzen.

Fundierte Entscheidungen sind nur mit neutraler Beratung möglich

Damit das IT-Management bei der Einrichtung einer neuen oder beim Ausbau der bestehenden IT-Infrastruktur fundierte Entscheidungen treffen kann, bedarf es einer herstellerunabhängigen, neutralen Beratung, die sich auf solide Expertise stützt.

Diese Beratung muss alle relevanten Themen umfassen: Die im Einsatz befindlichen und geplanten Applikationen, das weite Gebiet der medizinischen Geräte und darüber hinaus die Maßnahmen zum Aufbau einer intersektoralen Kommunikation. Die Zielsetzung einer gründlichen, herstellerunabhängigen IT-Konzeption besteht darin, eine möglichst optimale und leistungsfähige IT-Infrastruktur zu planen.

Die Adiccon GmbH nimmt sich als herstellerunabhängiges Beratungsunternehmen genau dieser Aufgabe an. Das Management des Krankenhauses oder der Klinikgruppe erhält mit der individuellen, persönlichen Beratung solide Grundlagen zur Einrichtung oder zum Ausbau optimaler IT-Infrastrukturen. Die Planungs- und Realisierungssicherheit werden nachhaltig erhöht.

Der Datenschutz darf nicht vergessen werden

Die Daten von Patienten sind sensible personenbezogene Daten, die einen besonderen Rechtsschutz genießen. Die Erhebung dieser Daten während der Behandlung eines Patienten wird heute organisatorisch in der Regel durch entsprechende Fach-Software, dem Krankenhausinformationssystem (KIS), unterstützt. Um einen rechtskonformen Schutz bei der Verarbeitung der Daten in den Systemen zu erleichtern, wurde vor geraumer Zeit für Betreiber und Hersteller der KIS eine entsprechende Orientierungshilfe verfasst, deren zweite, überarbeitete Fassung gerade erschienen ist.

Schutzmechanismen – mit Defiziten

Die innerbetrieblichen Datenschutzbeauftragten der Klinken müssen sich mit dieser ausführlichen Checkliste auseinandersetzen und für die Umsetzung der Inhalte in ihrer Einrichtung sorgen. Dabei werden gerade bei der Realisierung der Schutzmechanismen im Krankenhaus-Alltag häufig Defizite und damit ein Bedarf festgestellt.

Hier können die Datenschutzbeauftragten der Adiccon GmbH nachhaltige Unterstützung bieten. Das Beratungsunternehmen hat einzelne Module zum Thema „Datenschutz im Krankenhaus“ im Portfolio, die in der Regel individuell auf die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden können.

Mit dieser Beratung erfahren die internen Datenschutzbeauftragten bei ihrer wichtigen Aufgabe wertvolle Begleitung. Ziel ist es vor allem, die Durchführung der Datenschutz-Maßnahmen hausintern nachprüfbar sicherzustellen.

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