Suchen

Wien veröffentlicht Schnittstellen zum Stadtplan

Open Data in Österreich: Wien und Linz geben ihre Daten frei

Seite: 3/4

Firma zum Thema

In der vergangenen Woche wurde der Open-Data-Katalog noch einmal erweitert: Jetzt stehen eine neue Version des wien.at-Stadtplans mit neuen Web Services und 14 neuen georeferenzierten und statistischen Datensätzen online.

  • Die neue Programmierschnittstelle „Stadtplan API“ macht es möglich, den wien.at-Stadtplan in die eigene Homepage maßgeschneidert einzubauen.
  • Die Daten der Stadt werden auch im KML-Format angeboten. Damit können georeferenzierte Datensätze des Katalogs auch in „Google Maps“ und „Google Earth“ visualisiert werden.
  • Einzigartig in Österreich ist das neue Web Map Tile Service (WMTS): Damit stellt Wien als erste Kommune Österreichs die Basiskarten und Luftbilder des Stadtplans als „Kacheln“ zur Verfügung. Als „Draufgabe“ werden die Symbole des wien.at-Stadtplans zur freien Verwendung angeboten.

Es ist bereits die dritte Daten-Tranche, die die Stadt Wien veröffentlicht. Bei der aktuellen Erweiterung wurden die Wünsche der Community aus einer Online-Umfrage vom Sommer 2011 sowie Anregungen aus direkten Kontakten berücksichtigt.

Der Magistrat: „Mit an Bord im erweiterten Daten-Katalog sind der Baumkataster und der Solarpotenzialkataster. Als georeferenzierte Datensätze mit Layern im Stadtplan werden außerdem Multimedia-Stations, Defibrillatoren, Sportstätten und die Stationen und Ambulanzen der Stadt-Wien-Spitäler angeboten. Auch eine Reihe von neuen Datensätzen aus der Bevölkerungs- und Wirtschaftsstatistik gingen online – beispielsweise die beliebtesten Vornamen der Stadt.“

5. Open Government Plattform in Wien

(ID:2053230)