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Sichere Audio- und Videokonferenzen Online zusammenarbeiten – digital souverän

Ob Remote Work, Homeoffice oder Homeschooling: Mobile Zusammenarbeit ist die Zukunft. Moderne Kollaborationstools sind die Voraussetzung dafür. Sie sind aber nur gut, wenn sie volle Kontrolle über Ihre Daten bieten. Diese digitale Souveränität bietet jetzt Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts.

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Über 600.000 Teilnehmer*innen und mehr als 75.000 Konferenzen in 2021: dOnlineZusammenarbeit 2.0 ist die sichere Alternative für Besprechungen aller Art
Über 600.000 Teilnehmer*innen und mehr als 75.000 Konferenzen in 2021: dOnlineZusammenarbeit 2.0 ist die sichere Alternative für Besprechungen aller Art
(© Dataport)

dOnlineZusammenarbeit 2.0 verbindet Menschen – aber sicher. Die Software bietet einen geschützten Raum für den digitalen Austausch zwischen Kolleg*innen, Kund*innen, Bürger*innen, Schüler*innen und Lehrer*innen. Ortsunabhängig, intuitiv und mit vielen praktischen Funktionen.

Digitale Souveränität

dOnlineZusammenarbeit 2.0 nutzt Open-Source-Anwendungen und ist in deutschen Rechenzentren gehostet. Das bedeutet für Sie: volle Transparenz dank jederzeit einsehbarer Quellcodes und Kontrolle über Ihre Daten. Eine sichere Alternative zu anderen Anbietern. Denn Ihre Daten bleiben in öffentlich-rechtlicher Hand und unterliegen dem strengen Datenschutz der DSGVO.

Das bietet dOnlineZusammenarbeit 2.0:

  • Komfortabel einladen: Laden Sie Teilnehmer*innen ganz einfach per Link ein oder verschicken Sie telefonische Einwahldaten.
  • Zugang schützen: Sie bestimmen, wer beitreten darf – per Passwort oder nach Ihrer Bestätigung.
  • Breakout-Sessions: Nutzen Sie Breakout-Rooms, um Ihre Teilnehmer*innen in kleinere Gruppen aufzuteilen.
  • Chatten: Versenden Sie Chat-Nachrichten an alle oder an einzelne Teilnehmer*innen.
  • Dateien austauschen: Laden Sie Bild- oder PDF-Dateien hoch und teilen Sie sie mit Ihren Gesprächspartner*innen.
  • Bildschirm freigeben: Teilen Sie Ihren Bildschirm mit allen. Das erleichtert die Zusammenarbeit.
  • Hand heben: Heben Sie die Hand, um zu signalisieren, dass Sie etwas beitragen möchten.
  • Whiteboard befüllen: Auf der digitalen Tafel sammeln Sie Ideen – im Präsentations- oder Interaktionsmodus.
  • Notizen machen: Notieren Sie Inhalte und Aufgaben. Die Ergebnisse können Sie als PDF-Datei teilen.
  • Abstimmen: Starten Sie kleine Umfragen und erhalten Sie direkt Ergebnisse.
  • Hintergrund wählen: Wählen Sie selbst einen Hintergrund. Das schützt Ihre Privatsphäre.

Fünf Fragen an Mark Götting, Projektleiter dOnlineZusammenarbeit 2.0 bei Dataport

Was sind die Vorteile des Open-Source-Ansatzes?

Götting: Open-Source-Software hat einen offenen und frei zugänglichen Quellcode. Für Nutzer*innen bringt das drei wesentliche Vorteile: Zum einen ist nachvollziehbar, wie die Software funktioniert und wie sie mit den Daten umgeht. Zum anderen kann jede*r Nutzer*in und jede Organisation die Software auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, erweitern und verbessern. Und drittens verhindert Open-Source die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern. Dies ist der Grundgedanke von digitaler Souveränität.

Was passiert mit den Daten, die Nutzer*innen austauschen?

Götting: Nutzer*innen können über den Chat Dateien miteinander teilen, sowie Inhalte gemeinsam im digitalen Whiteboard und Notizblock festhalten. Im aktuellen Release werden sämtliche Inhalte eines Raumes automatisch oder auf Wunsch auch manuell nach einer vorgegebenen Zeit rückstandslos gelöscht.

Was kann dOnlineZusammenarbeit 2.0 außer Audio- und Videokonferenzen noch?

Götting: Ein wichtiges Feature sind die Breakout-Sessions. Innerhalb eines Online-Meetings können sich die Teilnehmer*innen in kleineren Gruppen in einen separaten virtuellen Raum zurückziehen. Das ist gerade in Workshop-Situationen sehr sinnvoll und hilfreich. Auf dem digitalen Whiteboard arbeiten User*innen gemeinsam an Inhalten. Der digitale Notizblock ist ein einfaches Mittel, um zeitgleich gemeinsam Text zu verfassen. So können z.B. Verlaufsprotokolle einfach während eines Meetings kollaborativ erstellt werden. Echtzeit-Abstimmungen liefern schnelle Meinungsbilder. Zum Schutz des häuslichen Umfelds können Anwender*innen in Videokonferenzen intelligente Hintergrundbilder oder die „Blur“-Funktion (Hintergrund wird unscharf) verwenden. Auch dies geht bei dOnlineZusammenarbeit 2.0 schnell und einfach.

Muss dOnlineZusammenarbeit 2.0 auf allen Rechnern installiert werden?

Götting: Nein. dOnlineZusammenarbeit 2.0 ist eine webbasierte Kommunikationslösung und praktisch auf allen stationären und mobilen Endgeräten einsetzbar. Meeting-Organisator*innen benötigen neben ihrem Browser lediglich einen Account für das Anlegen und Verwalten von Audio- und Videokonferenzen. Teilnehmer*innen hingegen müssen nicht zwingend einen Account haben, sondern können über Links eingeladen werden.

Brauche ich Vorwissen, um mit dOnlineZusammenarbeit 2.0 zu arbeiten?

Götting: Im Grunde genommen nicht. Wer webbasierte Videokommunikationslösungen anderer Hersteller kennt, wird sich auch in dOnlineZusammenarbeit 2.0 schnell zurechtfinden. Wenn dennoch Fragen aufkommen, liefert ein ausführliches Online-Handbuch schnelle Hilfe.

dOnlineZusammenarbeit 2.0 ist ein Modul der dPhoenixSuite 2.0:

  • Webbasierte Audio-, Videokonferenz mit Messaging
  • Teamkommunikation leicht gemacht
  • Digitale Souveränität für Ihre Daten
  • Server in Deutschland

Jetzt mehr erfahren auf donlinezusammenarbeit.de.

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