Kritik an De-Mail vor zweiter Runde im Bundesrat

„Ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es kein Briefgeheimnis“

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Falls vertrauliche De-Mails an die Öffentlichkeit gelangen sollten, ist keiner schuld!

Durch die Konstruktion des De-Mail-Systems sind Lecks nur schwer ausfindig zu machen. Gelangen vertrauliche De-Mails an die Öffentlichkeit, könnten die Mitarbeiter des De-Mail-Providers A die Schuldigen gewesen sein oder die Mitarbeiter des De-Mail-Providers B, denn beide haben Zugriff.

Der Verzicht auf zwingende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hat zur direkten Folge, dass der Provider den Unschuldsbeweis nicht führen kann (denn er könnte es ja gewesen sein).

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