Kritik an De-Mail vor zweiter Runde im Bundesrat

„Ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es kein Briefgeheimnis“

Seite: 4/6

Firmen zum Thema

Das De-Mail-Gesetz offenbart dem potenziellen Angreifer, wo er angreifen muss, nämlich beim De-Mail-Provider

Fehlende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung macht den De-Mail-Provider zum Angriffspunkt. Ein potenzieller Angreifer weiß allein durch die Lektüre des De-Mail-Gesetzes und der technischen Richtlinien des BSI, wo er beim De-Mail-Provider und dessen Mitarbeitern ansetzen muss.

Das BSI hat deswegen eine Vielzahl von Rollen definiert, die der De-Mail-Provider auf verschiedene Mitarbeiter verteilen muss. Das treibt die Kosten, die Sicherheit erhöht dies nur selten – wie diverse Social-Engineering-Attacken zeigen.

Nächste Seite: 4. Keiner ist schuld

(ID:2049626)