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News Österreich: Microsoft setzt für Kommunen auf Open Source

| Redakteur: Gerald Viola

Der österreichische Standard meldet, dass sich der ELAK-eGovernment-Verbund, ein Niederösterreichischer Verein zur Förderung kommunaler Zusammenarbeit, dazu entschlossen hat, anstelle

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Der österreichische Standard meldet, dass sich der ELAK-eGovernment-Verbund, ein Niederösterreichischer Verein zur Förderung kommunaler Zusammenarbeit, dazu entschlossen hat, anstelle eines langwierigen, teuren aber dafür allumfassenden Projektes schrittweise einen Verfahrensablauf (wie etwa das Bauverfahren) nach dem Anderen umzusetzen. So erhalten die teilnehmenden Gemeinden schneller nutzbare Lösungen, die für die Gemeinden auch finanzierbar sind. Die Government Office genannte Lösung wurde in Abstimmung mit dem österreichischen Bundeskanzleramt und den Ländern außerdem so geplant, dass es in ganz Österreich einsetzbar ist.Über die jährlichen Mitgliedsbeiträge des Vereins werden die Prozessanalyse und Programmierung der standardisierten Verfahrensabläufe finanziert, welche dann allen Mitgliedern des ELAK-Government-Verbundes zur Verfügung stehen.Die Prozessanalyse der einzelnen Verfahrensabläufe wird durch Unisys Österreich durchgeführt, die Programmierung erfolgt durch Unisys zusammen mit Microsoft Österreich auf Basis des Office SharePoint Server 2007. Die dabei entstehenden Lösungen verbleiben im Besitz des ELAK-Government Verbundes und können von dessen Mitgliedern beliebig eingesetzt und weiterentwickelt werden.

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