Land konsolidiert Informationstechnik NRW bündelt IT-Ressourcen bei eGovernment

Redakteur: Manfred Klein

Der Betrieb sämtlicher IT-Verfahren wird von den Behörden und Einrichtungen des Landes auf den Landesbetrieb IT.NRW übergeleitet. Das hat das Kabinett jetzt beschlossen. „Damit setzen wir den Prozess der Bündelung von IT-Ressourcen der Landesverwaltung konsequent fort“, erklärte Innenminister Dr. Ingo Wolf.

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Bereits seit dem 1. Januar 2009 sind die vier gemeinsamen Rechenzentren zu einem zentralen IT-Dienstleister des Landes, dem Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen zusammengefasst. Mit dem Beschluss soll nun die IT-Landschaft des Landes umfassend harmonisiert werden. Dazu sollen alle IT-Verfahren aus den Fachrechenzentren oder IT-Betriebszentren beispielsweise bei der Polizei oder den Bezirksregierungen ab dem 1. Januar 2011 schrittweise auf IT.NRW übertragen werden.

Ausgenommen sind davon nur bestimmte Aufgabenbereiche der Justiz sowie die IT der Steuerverwaltung. Ziel der einheitlichen Steuerung ist es, die Zahl der verschiedenen IT-Systeme deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig soll der Datenaustausch zwischen Behörden innerhalb der Landesverwaltung, sowie zwischen dem Land und anderen Verwaltungen dadurch vereinfacht werden. Für den Innenminister ist das ein wichtiger Schritt in Richtung bundesweites eGovernment.

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