Countdown zur Intergeo 2016

Nichts geht mehr ohne Geodaten

| Autor: Manfred Klein

Geodaten sind die Basis jeder modernen Verwaltung
Geodaten sind die Basis jeder modernen Verwaltung (Bild: © Kara - Fotolia)

Egal ob eGovernment oder eHealth, ob Smart City oder Industrie 4.0 – ohne präzise digitale Geodaten keine Digitalisierung. Das gilt für Bundes- und Landesbehörden ebenso wie für Kommunen. Die vom 11. bis 13. Oktober in Hamburg stattfindende Intergeo ist daher schon fast ein Pflichtermin für Verwaltungs­modernisierer.

Das bringt auch der Schirmherr der Messe, Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, in seinem Grußwort zum Ausdruck, wenn er sagt, Geoinformationen seien die Grundlage für jedes zukunftsorientierte strategische Planen. Entsprechend umfangreich fällt denn auch das Messeangebot für Öffentliche Verwaltungen aus.

So berichtet Nigel Clifford als Chief Executive Officer des Britischen Ordnance Survey, der wohl traditionsreichsten Vermessungsbehörde der Welt, darüber, wie sich der Ordnance Survey immer wieder neu erfunden hat und heute als kundenorientierter Dienstleister für Privat- und Geschäftskunden wieder Maßstäbe setzt. Sein Credo: Die Geobranche steht vor einer eine spannenden Zukunft mit einer hohen gesellschaftlichen Bedeutung.

Gerüstet mit langjährigem professionellen Background und einer ordentlichen Portion Verve verspricht Clifford seinen Zuhörern eine Reise durch die Geo-IT-Branche und -Technologien.

Vom digitalen Bauen bis Smart City

Bryn Fosburgh legt im Anschluss an Clifford nach und wird das Auditorium mit Weitblick in die Städte der Zukunft führen. Als Vice President, Geospatial, Civil Engineering & Construction, Buildings Industry, Trimble Navigation Ltd. weiß er um die technologischen Must-Haves, die Städte auf ihre Rolle als Smart Cities vorbereiten. Trimble als Technologie-Company präsentiert sich in dieser Keynote auch als Lösungsanbieter für die digitalen Städte der Zukunft – von der kleinsten anzunehmenden Einheit des digitalen Bauens (BIM) bis zu den großen Plänen für die Smart Cities.

Hamburg macht's vor

Dr. Carsten Brosda, Staatsrat für Kultur, Medien und Digitales in der Stadt Hamburg und Dr. Sebastian Saxe, Chief Digital Officer und Chief Information Officer der Hamburg Port Authority, werden am Folgetag mit Top-Keynotes an die Vorträge ihrer Vorredner anknüpfen.

Keine andere Stadt in Deutschland ist derart intensiv mit dem Prozess der intelligenten Digitalisierung ihres Umfeldes befasst wie die Hansestadt Hamburg. Schon früh haben die politischen Entscheidungsträger die Digitale Stadt mit hoher Priorität vorangetrieben und eine ämterübergreifende Strategie entwickelt. Die Weichen der Stadt stehen klar auf Zukunftsfähigkeit.

Und der Hamburger Hafen als größter deutscher Seehafen steht der Stadt in nichts nach. Das Herz des Hamburger Hafens schlägt schon heute digital. Eine effiziente Infrastruktur steuert und optimiert die Abläufe schon heute in bemerkenswerter Weise.

Die Intergeo im Zeichen von Smart City

Die Stadt der Zukunft ist digital. Daher besetzt die Intergeo mit der Smart City Solutions als in die Messe platzierter Themen- und Ausstellungsplattform, mit Podiumsdiskussionen, vielen Ausstellern und Kongressslots, das Thema Smart City als Top-Thema des Jahres 2016. Um die Smart City in ihren Facetten von BIM bis zu großräumigen Planungsprozessen inhaltlich für die Besucher bestens aufzubereiten, setzt die Messe auf Kompetenz-Kooperationen mit Partnern wie dem internationalen BIM-Verband Building-Smart e.V., dem Bundesverband Smart City e.V. und dem SmartCity.institute aus Hamburg.

Weitere Informationen liefert der Intergeo Report.

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