Bundesinstitut für Berufsbildung

Neues Rechenzentrum spart 90 Prozent Energie

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Für Dr. Astrid Fey, Chief Information Officer im BIBB, stand von Anfang an fest, dass sich das Bundesinstitut auf einen starken Partner verlassen musste: „An einem Projekt dieser Größenordnung müssen zwangsläufig Dienstleister unterschiedlicher Disziplinen und Fachrichtungen mitwirken. Dies erfordert einen kompetenten externen Partner, der dieses Vorhaben steuert, den Umsetzungsprozess überwacht und uns als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht.“

Schließlich konnte sich Dell im Vergabeverfahren als Anbieter mit dem besten Angebot durchsetzen. Neben dem Vertrauen in die Zuverlässigkeit von Dell waren der überzeugende Lösungsentwurf und nicht zuletzt das attraktive Preis-Leistungsverhältnis für die Auswahl entscheidend.

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„Durch unsere langjährige Beziehung kennt sich Dell gut mit unseren IT-Systemen aus. Angesichts einer Investition dieser Größenordnung und Bedeutung war die Auswahl des richtigen Technologiepartners für uns sehr wichtig. Wir wussten, dass uns Dell mit besten Kräften bei der Umsetzung dieses Projekts unterstützen wird“, so Fey zu ihrer Entscheidung.

Server mit Hitzeresistenz

Dell übernahm die komplette Realisierung des Rechenzentrums. Die direkte freie Kühlung, die an über 300 Tagen im Jahr jede zusätzliche Kühlung überflüssig macht, wurde mit dem Kühltechnik-Spezialisten Emerson Network Power als Subunternehmer umgesetzt. Als Hardware-Plattform dienen dabei PowerEdge-Server und SAN-Storage-Lösungen von Dell mit besonders niedrigem Energieverbrauch und einer gleichzeitig hohen Wärmeresistenz.

Die wärmeresistente Infrastruktur macht weniger Kühlung im Rechenzentrum erforderlich: Die Temperatur konnte so schrittweise von ursprünglich 21 auf 26 Grad erhöht werden. Große Einsparungen wurden auch durch die Virtualisierung sämtlicher SAP-Systeme und Serverapplikationen mittels VMware erreicht, die eine Reduzierung der Zahl physischer Server ermöglichte.

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