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Neues Finanzmanagement für Brandenburg gestartet

09.07.2008 | Redakteur: Gerald Viola

Am 1. Juli 2008 ist die erste Welle der flächendeckenden Einführung des „Neuen Finanzmanagement“ (NFM) auf Basis der Softwarelösung SAP R/3 in der Staatskanzlei, im Ministerium für

Am 1. Juli 2008 ist die erste Welle der flächendeckenden Einführung des „Neuen Finanzmanagement“ (NFM) auf Basis der Softwarelösung SAP R/3 in der Staatskanzlei, im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie sowie in der Landeshauptkasse der Landesverwaltung Brandenburg erfolgreich produktiv gesetzt worden. Die Modernisierung des Finanzwesens der Landesverwaltung Brandenburg soll bis Mitte 2009 abgeschlossen sein. Der erfolgreiche Abschluss der ersten Welle der flächendeckenden Modernisierung des Rechnungswesens wurde heute in der Potsdamer Staatskanzlei in Anwesenheit von Finanzstaatssekretär Rudolf Zeeb, Vertretern des Parlamentes sowie der Verwaltungsspitzen der Ressorts der Landesverwaltung und von Vertretern der Unternehmen IBM und CSC (Computer Sciences Corporation) offiziell gewürdigt.Das Am 1. Juli ist die erste Welle der flächendeckenden Einführung des „Neuen Finanzmanagement“ (NFM) auf Basis der Softwarelösung SAP R/3 in der Staatskanzlei, im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie sowie in der Landeshauptkasse der Landesverwaltung Brandenburg erfolgreich produktiv gesetzt worden. Die Modernisierung des Finanzwesens der Landesverwaltung Brandenburg soll bis Mitte 2009 abgeschlossen sein. Der erfolgreiche Abschluss der ersten Welle der flächendeckenden Modernisierung des Rechnungswesens wurde in der Potsdamer Staatskanzlei in Anwesenheit von Finanzstaatssekretär Rudolf Zeeb, Vertretern des Parlamentes sowie der Verwaltungsspitzen der Ressorts der Landesverwaltung und von Vertretern der Unternehmen IBM und CSC (Computer Sciences Corporation) offiziell gewürdigt.Das Ziel der landesweiten Implementierung des NFM ist es, die gesamten Geschäftsprozesse des Rechnungswesens zu modernisieren sowie zu standardisieren und das heutige Haushaltsmanagement auf die künftige Entwicklung zu einem Produkthaushalt vorzubereiten. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sollen transparent dargestellt und die Geschäftsprozesse in der IT des Landes medienbruchfrei abgebildet werden. Dazu hat die Landesverwaltung Brandenburg bereits seit 2003 mehrere Pilotprojekte durchgeführt, in deren Verlauf eine landesweit standardisierte Doppik für Landesbetriebe und dafür geeignete Einrichtungen in Betrieb genommen wurde und für die Kernverwaltung auf eine Modernisierung und Erweiterung des bestehenden Haushalts-, Kassen und Rechnungswesens gesetzt.

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