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Verwaltung der Systemlandschaft bei den Stadtwerken Eschwege Neue Energie für Dokumentenprozesse

Redakteur: Gerald Viola

Die Stadtwerke Eschwege GmbH wollte eine neue Print-Infrastruktur und bekam sie – von Gries Büromaschinen. Sieben bizhub C452 sowie die Lösung SafeQ von Konica Minolta sorgen seitdem für eine erhebliche Reduktion des administrativen Aufwands.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Etwa einhundert Jahre ist es her, dass die Stadtwerke Eschwege ihre ersten privaten Kunden mit elektrischer Energie versorgten. Heute beliefert das Unternehmen rund 30.000 Verbraucher mit Strom, Erdgas und Wasser. Mit 98 Mitarbeitern wurden 2009 rund 45 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Erklärtes Ziel ist schon seit Jahren der aktive Klimaschutz. Neben dem Ökostrom-Angebot investiert das Unternehmen rund 2,3 Millionen Euro in ökologische Projekte, wie dem Bau einer Solaranlage. Seit dem Zweiten Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts gilt unter anderem das sogenannte „informatorische Unbundling“: Die Kosten sind voneinander abzugrenzen, insbesondere sind jedoch sensible Informationen wie Kundendaten zwischen Netz und Vertrieb vertraulich zu halten. Eine Tatsache, die sich auch auf die IT-Bereiche Dokumentenarchivierung und Kostentrennung ausgewirkt hat.

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