IT-Monitoring[Gesponsert]

Netzwerkmonitoring im Krankenhaus

(Bild: © Paessler)

Es geht um Menschenleben: Krankenhäuser müssen rund um die Uhr auf allen Ebenen höchste Zuverlässigkeit gewährleisten. Fast ebenso wichtig ist der Schutz der Patientendaten.

Allerdings existieren in Kliniken oft noch zwei parallele Welten, die in Einklang gebracht werden müssen:

  • Auf der einen Seite die IT, die Arbeitsabläufe steuert, Patientendaten verwaltet und die Infra­struktur der Klinik bereitstellt.
  • Auf der anderen Seite medizinische Geräte und Gebäudetechnik, die klassische IT-Protokolle nicht unterstützen und sich nicht ohne weiteres in die vernetzte Infrastruktur integrieren lassen.

Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es einer Übersicht, die bereichsübergreifend alle Prozesse und Komponenten erfassen und zentral abbilden kann. Die Systeme dafür existieren bereits und die meisten Netzwerk-­Administratoren setzen sie auch schon ein: IT-Monitoring-Lösungen erfassen, organisieren und überwachen die gesamte Infrastruktur einer Klinik. Voraussetzung ist allerdings, dass die ein­gesetzte Lösung eine Reihe von ­Voraussetzungen erfüllt.

Die richtige Monitoring-Lösung finden

Natürlich muss eine Monitoring-Lösung auch beim Einsatz im Krankenhaus eine Reihe von Standardanforderungen erfüllen:

  • Unterstützung der klassischen IT-Protokolle wie SNMP, WMI, NetFlow, Ping, http, FTP…
  • Umfassende Benachrichtigungs- und Alarmierungsoptionen
  • Reporting-Optionen

Daneben erfordert der Einsatz als zentrale Kontrollinstanz in einer Klinik aber auch Features, die nicht unbedingt zum Standardrepertoire von IT-Monitoring-Tools gehören:

  • Dokumentierte API zum Anbinden von nicht-IT-Komponenten aus der Medizin- und Gebäudetechnik
  • Unterstützung der wichtigsten Protokolle aus der Medizintechnik wie beispielsweise DICOM und HL7
  • Flexible Möglichkeit zum Erstellen individueller Dashboards
  • Mobile Apps für maximale Flexibilität

Zusätzlicher Nutzen von IT-Monitoring im ­Krankenhaus

Richtig eingesetzt gewährleisten geeignete IT-Monitoring-Lösungen wie beispielsweise PRTG Network Monitor im Gesundheits­wesen nicht nur Funktion und ­Verfügbarkeit, sondern decken Sparpotenziale auf, helfen bei der Optimierung interner Prozess­abläufe und entlasten Personal.

Weitere Informationen

Erfahren Sie mehr über PRTG unter www.paessler.de/health oder schauen Sie bei Paessler auf der conhIT vorbei, Halle 2.2, Stand B-105.

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