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IDC-Studie zu Mini-Notebooks, die das PC-Geschäft umkrempeln Netbooks treiben laut IDC Innovationen im PC-Markt

Redakteur: Katrin Hofmann

Mini-Notebooks – auch Netbooks genannt – haben die PC-Industrie in den vergangenen 24 Monaten komplett umgekrempelt und PC-Anbieter, Komponentenzulieferer sowie PC-Käufer gezwungen, darüber nachzudenken, was ein PC eigentlich können muss.

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Je kleiner umso besser: So lautet immer häufiger das Motto.
Je kleiner umso besser: So lautet immer häufiger das Motto.
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Interesse an den handlichen Mini-Notebooks ist nahezu explodiert. 2008 konnte der Markt ein enormes Wachstum im Segment Netbooks verzeichnen und IDC ist überzeugt, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren unverändert anhalten wird. Die Geräte wurden in den vergangenen beiden Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und werden auch in der nächsten Zeit weiter optimiert und den Bedürfnissen der Nutzer angepasst werden.

Längerfristig gesehen werden Netbooks eine wichtigere Rolle im PC-Markt spielen und Innovation hinsichtlich Formfaktoren, PC-Software oder Vertriebskanälen vorantreiben. Kurzfristig werden die kleinen Rechner weiterhin die PC-Preise drücken, was für die einen Anbieter sicher eine Herausforderung bedeutet und für andere neue Chancen eröffnet. Weltweit werden einer neuen IDC-Studie zufolge im Jahr 2013 voraussichtlich mehr als 50 Millionen Geräte verkauft werden, 2008 waren es knapp 12 Millionen.

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