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News München digitalisiert Ausländerakte

| Redakteur: Gerald Viola

Die Münchner Ausländerbehörde wird künftig die Vorgangsbearbeitungssoftware Fabasoft eGov-Suite einsetzen. Die Behörde im Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München mit 250

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Die Münchner Ausländerbehörde wird künftig die Vorgangsbearbeitungssoftware Fabasoft eGov-Suite einsetzen. Die Behörde im Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München mit 250 Mitarbeitern erteilte den Auftrag an das Softwareunternehmen im Rahmen des Projekts „IDA – (Integriertes DV-System für die Ausländerbehörde München)“. Neben der Umsetzung der Fachakte sollen auch die Daten aus der bestehenden Host-Anwendung migriert werden. Die digitale Ausländerakte soll nicht nur für eine konsistente und medienbruchfreie Vorgangsbearbeitung innerhalb der Ausländerbehörde sorgen, sie soll auch eine Schnittstelle zum Ausländerzentralregister des Bundesverwaltungsamtes und zum Einwohnermeldewesen der Landeshauptstadt München umfassen. Das Softwareunternehmen soll nicht nur die Software implementieren, sondern im Rahmen des Projektes auch die Mitarbeiter für das neue System fit machen. Der Hersteller will dazu unter anderem seine eigene eLearning-Software einsetzen. Die digitale Ausländerakte soll im Oktober 2007 den Produktivbetrieb aufnehmen.

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