Tintenstrahldrucker in Behörden

Mit Tintenstrahldruckern Geld sparen und die Umwelt schonen

| Autor / Redakteur: Olaf Winkelmann | Advertorial / Susanne Ehneß

Die Ausschreibungspraxis in Deutschland befindet sich im Wandel: Stand früher bei ­Neubeschaffungen von Geräten häufig deren Anschaffungspreis im Fokus, achten die ­Verantwortlichen heute immer stärker auf die Gesamtbetriebskosten.

Dabei werden nicht nur die reinen Anschaffungskosten, sondern auch alle anderen bei der späteren Nutzung auftretenden Kosten berücksichtigt. Dies beinhaltet unter anderem die Kosten für Energie, Wartung und Verbrauchsmaterial. Das trifft natürlich auch für Drucker zu, die zur Grundausstattung von Büros gehören.

Hierbei liegt großes Einsparpotential in der Ausstattung von Behörden mit modernen Tintenstrahldruckern, durch die sich die Kosten pro Seite ungefähr halbieren lassen. Diese sind schon in der ­Anschaffung sehr günstig und es kann auch bei den Verbrauchsmaterialien deutlich gespart werden. Das alte Vorurteil, dass Tintenpatronen zu oft leer seien, ist schon lange überholt. Moderne Tintenpatronen übertreffen in ihrer Seitenreichweite sogar viele Tonerkartuschen und das zu deutlich ­geringeren Seitenpreisen.

Auch bei der Zuverlässigkeit und der Druckgeschwindigkeit sind Tinte und Laser inzwischen mindestens ebenbürtig. Bei einem Belastungstest durch ein unabhängiges Labor druckten vier Drucker vom Typ HP OfficeJet Pro X551dw innerhalb von sechseinhalb Monaten jeweils 500.000 Seiten. Bei dem von HP empfohlenen maximalen Druckvolumen von 6.000 Seiten monatlich entspricht dies einer Nutzungsdauer von knapp sieben Jahren. Während des gesamten Tests trat pro Drucker im Durchschnitt nur sechs Mal ein ­Papierstau auf, was im regulären Betrieb einem Papierstau etwa alle­ 14 Monate entspricht. Dabei wurden an den getesteten Druckern lediglich die von HP empfohlenen regelmäßigen Wartungsarbeiten durchgeführt. Sonst waren keine Reparaturen notwendig.

Mit dem in diesem Test erreichten Seitenvolumen übertreffen die HP-Tintenstrahldrucker die Gesamtlebensdauer aller Laserdrucker, für die Angaben zur Lebensdauer verfügbar waren. Somit lassen sich durch moderne Tintenstrahl­drucker nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Wartungs- und Reparaturkosten sparen.

Einen großen Teil der Betriebskosten macht bei Druckern der Energieverbrauch aus. Während Laserdrucker das Papier auf hohe Temperaturen erhitzen müssen, um den Toner auf dem Blatt zu fixieren, fällt dieser Energieaufwand bei Tinte weg. Dadurch können die Stromkosten um etwa 50 Prozent gesenkt werden.

Welch hohen Stellenwert der Energieverbrauch von Geräten bei deren Beschaffung für Entscheider hat, zeigt sich an der Bedeutung des TEC-Wertes. TEC steht für ­„typical energy consumption“, also­ „typischer Energiebedarf“. Diesen Standard hat die Organisation Energy Star erarbeitet, um einen objektiven Vergleich verschiedener Geräte hinsichtlich ihres Energiebedarfs zu ermöglichen. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Bürogerät permanent angeschaltet ist und in bestimmten Intervallen mit Druckaufträgen einer definierten Menge von Seiten angesprochen wird, um einen möglichst realistischen Arbeitsalltag zu simulieren.

Dieser TEC-Wert ist in letzter Zeit zu einem wichtigen Standard geworden, der auch in vielen Ausschreibungen abgefragt wird. Beispielsweise liegt der TEC-Wert der Tintenstrahldrucker der Serie HP OfficeJet Pro X bei sehr niedrigen 0,6 Kilowattstunden pro Woche.

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Dadurch lassen sich nicht nur Stromkosten sparen, auch die Umwelt wird geschont. Tintenstrahldrucker von HP erfüllen neben der Energieeffizienz auch viele weitere strenge Vorgaben des Bundesumweltministeriums, unter anderem an die Inhaltsstoffe der Tinte sowie den Geräuschpegel, der sehr gering ist. Deshalb wurden die ­Tintenstrahldrucker der Serien HP ­OfficeJet Pro X und HP OfficeJet Enterprise X vom Bundesumweltministerium mit dem „Blauen Engel“ nach dem neuen Standard RAL-UZ171 ausgezeichnet.

Zudem drucken Tintenstrahldrucker völlig emissionsfrei. Somit erfüllen die OfficeJet-Drucksysteme von HP alle relevanten Anforderungen an die Luftqualität in Innenräumen, wie von Seiten der Weltgesundheitsorganisation, der EU und verschiedener Bundes­behörden.

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Super Sache! Gerade der Umwelt-Aspekt kommt heutzutage leider viel zu kurz... Ich finde...  lesen
posted am 22.09.2015 um 15:11 von Unregistriert


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