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IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Mit den mobilen Lösungen von Dynabook arbeiten Kommunen auch im Homeoffice sicher

Die Covid-19-Pandemie bestimmt weltweit seit über einem Jahr sowohl das gesellschaftliche Leben als auch wirtschaftliche Entscheidungen. Sie wirkt in puncto Digitalisierung zwar als Katalysator für Unternehmen und öffentliche Träger, deckt zeitgleich aber ebenfalls die noch vorhandenen Schwachstellen auf. Das zeigt die Notwendigkeit einer Modernisierung der bisherigen Arbeitsprozesse und Infrastruktur. In erster Linie wurde deutlich, welche große Rolle es spielt, sich flexibel den geänderten Bedingungen anzupassen – Stichwort Homeoffice.

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(Dynabook)

Immerhin arbeitete laut Bitkom im Dezember 2020 fast jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland teilweise in Heimarbeit, jeder Vierte sogar ausschließlich. Eine zeitgleiche Befragung des Bitkom mit einem speziellen Blick auf öffentliche Träger und Kommunen zeigte auf, wie gespalten das Thema Homeoffice dort gesehen wird. So lehnt es die Hälfte der befragten Digitalisierungsverantwortlichen sowie Bürgermeister kategorisch ab, Mitarbeitern Homeoffice zu ermöglichen. Vier von zehn Kommunen planen nach der Pandemie zwar, ihre bisherigen Regelungen flexibler zu gestalten, jedoch stehen dem 37 Prozent gegenüber, die grundsätzlich kein Homeoffice anbieten möchten. Die größten Argumente gegen Homeoffice sind aus Sicht der Städte und Gemeinden vor allem die fehlende technische Ausstattung (40 Prozent). Aber auch Bedenken bei Datenschutz und -sicherheit (21 Prozent) sowie ein Mangel an technischem Know-how (20 Prozent) bremsen eine Umstellung.

Datenschutz und gesetzliche Rahmenbedingungen

Eines der zentralen Themen in der öffentlichen Verwaltung ist die Arbeit mit sensiblen Daten. Von den Gesundheitsämtern über Bürgerbüros bis hin zu sozialen Einrichtungen steht der Umgang mit persönlichen Informationen an der Tagesordnung vieler Beschäftigter im öffentlichen Dienst. Gesetzliche Vorgaben wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) oder das Onlinezugangsgesetz (OZG) bilden dafür den Rahmen. Diese gelten auch im Homeoffice, denn auch dort muss die Vertraulichkeit und Integrität personenbezogener Daten gewährleistet werden. Neben Schulungen für Mitarbeiter und internen Richtlinien sind besonders technische Maßnahmen wichtig, um möglichen Datenschutzverstößen vorzubeugen und eine sichere Arbeitsumgebung bereitzustellen. Dazu gehört eine IT-Ausstattung, auf die Verlass ist.

Höchste Sicherheit mit den mobilen Lösungen von Dynabook

Der Umstieg von stationären PCs auf immer mehr mobile Endgeräte ist für Kommunen und Verwaltungen ein wichtiger Schritt, sich digitaler und zukunftsfähig aufzustellen. Insbesondere Notebooks tragen einen großen Teil dazu bei. Leistungsstarke und sichere Geräte vereinfachen die Umstellung und entlasten IT-Verantwortliche auf technischer Ebene.

Die Business-Notebooks von Dynabook eignen sich durch zahlreiche Sicherheitsfunktionen sowohl hard- als auch softwareseitig bestens für den Umgang mit sensiblen Daten.

Dynabook entwickelt als einer von wenigen Herstellern sein BIOS, also die Firmware der Notebooks (Tecra und Portégé-Serie), selbst. Dadurch werden die Geräte schon früh im Boot-Vorgang vor Hackern geschützt. Denn viele Sicherheitsmechanismen, wie beispielsweise Virenscanner, erkennen Angriffe und Schadsoftware häufig nicht rechtzeitig. Außerdem können IT-Administratoren mit dem Dynabook BIOS jedem Mitarbeiter individuelle Zugriffsrechte erteilen oder nicht benötigte Funktionen deaktivieren. Nutzt also ein Anwender keine Webcam, lässt sich diese unzugänglich machen und Webcam-Hacking wird verhindert.

Zudem bietet das BIOS von Dynabook keinen Zugang für Drittanbieter und gewährleistet somit höchste Sicherheitsstandards.

Microsoft Secured Core-PCs von Dynabook

Gemeinsam mit Microsoft bietet Dynabook eine Reihe von Secured Core-PCs an. Diese Notebooks eignen sich besonders für Branchen und Bereiche, die mit sensiblen personenbezogenen Daten arbeiten. Die Geräteklasse setzt auf eine moderne Prozessorarchitektur sowie innovative Sicherheitskomponenten. Zum Beispiel garantiert ein Trusted Platform Module (TPM) die Integrität der Notebooks und beugt Manipulationen vor. Es stellt sicher, dass Berechtigungen oder Nutzungseinschränkungen nicht umgangen werden.

Dank des eingesetzten Dynamic Root of Trust Measurement (DRTM) können Systemupdates schneller in den vertrauensvollen und kontrollierten Zustand übergehen – ohne den Bootvorgang zu verzögern.

Sicheres anmelden mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

Mit den Notebooks von Dynabook sind Passwort-Spickzettel unter der Tastatur Schnee von gestern: Die biometrische Gesichts- und Fingerabdruck-Authentifizierung über Windows Hello und Intel® Authenticate schützt vor nicht autorisierten Zugriffen. So wird sichergestellt, dass sich nur berechtigte Mitarbeiter an einem Gerät anmelden können.

Dynabook Mobile Zero Client: Die Out-of-the-Box-Lösung für eine sichere Geräteverwaltung

Eine schnelle und sichere mobile Lösung, die innerhalb weniger Tage einsatzbereit ist, stellt der Mobile Zero Client (DMZC) von Dynabook dar. Der DMZC ist eine cloudbasierte Out-of-the-Box-Lösung, um Mitarbeiter ortsunabhängig und unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorschriften in das Arbeitsnetzwerk einzubinden – auch wenn es einmal schnell gehen muss. Die Daten sind nicht lokal auf dem Notebook selbst, sondern verschlüsselt in der Cloud oder auf dem Verwaltungsserver gespeichert, was das Risiko eines unerwünschten Zugriffs maßgeblich minimiert. Die Verwaltung erfolgt dabei zentral im internen IT-Management – für eine flexible Gestaltung von Zugriffsrechten der Mitarbeiter. Die Lösung unterstützt die Infrastruktur virtueller Desktops (VDI) der wichtigsten Anbieter wie Citrix und VMware, wodurch die vorhandene Infrastruktur weiterhin genutzt werden kann.

Mobiles Arbeiten bleibt

Auch nach der Covid-19-Pandemie wird Homeoffice ein wichtiger Bestandteil des modernen Arbeitslebens sein – egal ob in Unternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung. Laut Bitkom arbeiten auch nach Ende der Pandemie sehr viel mehr Menschen im Homeoffice als zuvor. Weitere Investitionen in den Ausbau der IT-Infrastruktur sowie die Etablierung neuer Konzepte sind für Kommunen daher unabdingbar. Das Thema Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben, da mit sensiblen Daten gearbeitet wird. Die mobilen Computing-Lösungen von Dynabook erfüllen höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und eignen sich somit optimal für den Einsatz bei öffentlichen Trägern.

Der Autor, Dietrich Büchner, ist Business Unit Director DACH bei der Dynabook Europe GmbH.

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