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Interoperabilität für eGovernment-Anwendungen Microsoft plant ODF-Service-Pack

Redakteur: Manfred Klein

Microsoft reagiert auf die Ankündigung des IT-Rates Bundesregierung das offene Dokumentenformat ODF schrittweise in der Bundesverwaltung einzuführen. Zur Förderung der Interoperabilität zwischen Office-Anwendungen hat Microsoft jetzt eine Dokumentationen zur Implementierung des ODF-Formats in Microsoft Office 2007 Service Pack 2 veröffentlicht.

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Sandra Schäfer, Microsoft Deutschland
Sandra Schäfer, Microsoft Deutschland
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Service Pack 2 befindet sich derzeit in der Beta-Phase und soll im kommenden Jahr veröffentlicht werden. Nach Meinung von Sandra Schäfer, Leiterin Interoperabilitätsstrategie bei Microsoft Deutschland, sei dies ein „extrem wertvoller Beitrag zur Erreichung fundierter, praktischer Interoperabilität zwischen Anwendungen“.

Zudem gebe man mit der Unterstützung von ODF v1.1 in Microsoft Office 2007 den Einrichtungen der Öffentlichen Hand die Wahlfreiheit, unter den XML-basierenden Dokumentenformaten dasjenige einzusetzen, das ihren Anforderungen am besten gerecht wird, ergänzt Michael Grözinger, National Technology Officer bei Microsoft Deutschland.

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