Interoperabilität Microsoft eröffnet Open Source Interop Technology Center

Redakteur: Manfred Klein

Microsoft erweitert seine Investitionen in bessere Interoperabilität mit dem neuen Microsoft Open Source Interop Technology Center in Unterschleißheim.

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Es bietet ein hochleistungsfähiges Rechenzentrum und umfangreiche Kapazitäten, die für ausgewählte Open Source Software- und Interoperabilitätsprojekte zur Verfügung stehen, sowie Arbeitsräume für Projektteams. Damit will Microsoft den Anforderungen der Kunden an optimierter Zusammenarbeit verschiedener Systeme gerecht werden und Open Source-Applikationen auf der Windows-Plattform fördern. Leiter des Technologiezentrums ist Andreas Urban, der die neu geschaffene Position des Leiters Open Source Strategie bei Microsoft Deutschland inne hat.

Beim Microsoft Open Source Interop Technology Center stehen in den ersten Monaten Projekte zur Skriptsprache PHP im Vordergrund. Sie sollen vor allem den PHP-Support auf der Windows-Plattform optimieren. Zusätzlich werden diverse Projekte zur Verbesserung der Interoperabilität zwischen der Microsoft-Plattform und den Systemen anderer Anbieter realisiert. So stellt das Technologiezentrum die Infrastruktur für die Interoperabilitätsprojekte „Internet Service Bus” und „Identity Service Bus” der OSBF (Open Source Business Foundation e.V.) bereit. Weitere Projekte sollen in Kürze folgen.

Anfang Mai 2008 ist Microsoft zudem der Open Source Business Foundation e.V. (OSBF) beigetreten.

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