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News Merkel fordert bei der Technik Anwenderfreundlichkeit

| Redakteur: Gerald Viola

Neue Informations- und Kommunikationstechnologien müssen anwenderfreundlich sein: Dies hat Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der CeBIT angemahnt. Von den neuen digitalen Möglichkeiten

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Neue Informations- und Kommunikationstechnologien müssen anwenderfreundlich sein: Dies hat Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der CeBIT angemahnt. Von den neuen digitalen Möglichkeiten verspricht sich die Kanzlerin nicht nur einen Gewinn an Lebensqualität. Sie können auch Impulse für den deutschen Arbeitsmarkt geben. Vernetzung lautet das Schlagwort, das in diesem Jahr überall auf der weltgrößten Computermesse zu hören ist. Gemeint ist die nächste Ebene: nämlich die Verbindung der Netze untereinander. Mobiltelefonnetze mit dem Internet, Krankenkassennetze mit den Abrechnungsstellen der Ärzte oder die komplexe Produktionssoftware einer Fabrik mit dem angeschlossenen automatischen Vertriebssystem.Wer sich bei den neuen Technologien eng an den Bedürfnissen der Menschenorientiert, könne auf viele Kunden zählen, prophezeite Merkel den Unternehmen in Hannover. Der Markt sei in Bewegung. Die hohen Bandbreiten zögen nach sich, dass die Anwendungen nun in die Breite gingen. Merkel forderte dazu auf, die wachsende digitale Vernetzung am Menschen orientiert und sozial zu organisieren. Damit die Kunden über der neuen Technik nicht verzagten, seien vermutlich nicht nur Techniker gefragt, befand die Kanzlerin. Es müsse auch kommunikative Kompetenz einfließen.

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