Best Practices zur Absicherung der Kommunikation

Mehr eMail-Sicherheit in zehn Schritten

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4. Nicht nur an interne Absicherung denken

Da Unternehmen immer häufiger über eine Vielzahl von Plattformen zusammenarbeiten, ist die Gefahr des Verlusts sensibler Daten zunehmend präsent. Die eMail-Verschlüsselung muss eine zentrale Rolle in jeder Sicherheitsstrategie spielen und Benutzern erlauben, Nachrichten sicher an externe Empfänger zu versenden. Viele Verschlüsselungslösungen begünstigen proprietäre Methoden, die komplex und teuer sind.

5. Wählen Sie die für Sie richtige Installationsform aus

Eine neue Sicherheitslösung sollte sich nahtlos und schnell in Ihre bestehende, mitunter über einen langen Zeitraum gewachsene Infrastruktur integrieren lassen. Jedes Unternehmen hat seine eigenen, spezifischen Anforderungen.

6. Schließen Sie das Zero-Day-Fenster

Anti-Virus- und Anti-Spyware-Lösungen bieten hervorragenden Schutz vor bekannten Bedrohungen. Was aber hält eine brandneue Malware davon ab, in Ihr Netzwerk einzudringen, bevor Sie die Sicherheitslücken überhaupt entdeckt haben?

Das Zero-Day-Fenster ist eine der offensichtlichsten Schwachstellen in den eMail-Strategien vieler Unternehmen. Es gibt nur einen Weg, dagegen anzugehen: Content-Filterung anhand intelligenter Richtlinien. Sie brauchen einen hochentwickelten Inhaltsfilter, der Nachrichtenanhänge analysieren und die Charakteristika von schädlichen Inhalten identifizieren kann.

Per Richtlinie können Sie dann entscheiden, was mit verdächtigen Inhalten passieren soll: blocken, parken, umleiten, löschen, melden oder eine Kombination dieser Optionen. Hauptsache, Sie lassen verdächtige oder unbekannte Inhalte nicht einfach durchkommen!

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