Technologieplattformen für Sicherheitsbehörden Materna gründet Infrastructure Solutions GmbH

Von Nicola Hauptmann

Sicherheitsbehörden in Bund und Ländern stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen mit der Digitalisierung Schritt halten und gleichzeitig eine wachsende Zahl von Angriffen, gerade auch im Cyberraum, abwehren. Dafür braucht es leistungsstarke IT-Infrastrukturen.

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(v. l.): Dr. René Rüdinger (CFO, Materna-Gruppe), Martin Grüning (Geschäftsführer Materna Infrastructure Solutions GmbH), Robert Knapp (Geschäftsführer Materna Infrastructure Solutions GmbH), Michael Hagedorn (Vorstand Public Sector & Security, Materna-Gruppe)
(v. l.): Dr. René Rüdinger (CFO, Materna-Gruppe), Martin Grüning (Geschäftsführer Materna Infrastructure Solutions GmbH), Robert Knapp (Geschäftsführer Materna Infrastructure Solutions GmbH), Michael Hagedorn (Vorstand Public Sector & Security, Materna-Gruppe)
(© © Materna)

Speziell für Organisationen der Inneren und Äußeren Sicherheit hat die Materna-Gruppe zum 1. Mai 2022 ein eigenes Systemhaus gegründet: Die Materna Infrastructure Solutions GmbH konzentriert sich auf die Schaffung schlüsselfertiger IT- und Rechenzentrumsinfrastrukturen für Sicherheitsbehörden in Deutschland. Die Leistungen umfassen dabei das gesamte Portfolio – von der Beratung über die Konzeption bis zur Implementierung. In Kooperation mit dem Technologiepartner Dell Technologies sollen komplexe IT-Infrastrukturen bereitgestellt werden, die hochverfügbar, sicher und skalierbar sind, so das Unternehmen.

Die Neugründung, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen, steht unter der Ressort-Verantwortung von Michael Hagedorn, Vorstand Public Sector & Cyber Security der Materna-Gruppe.

Geschäftsführer des neuen IT-Systemhauses sind Martin Grüning und Robert Knapp. Martin Grüning hat vor seinem Wechsel zu Materna zuletzt mehrere Jahre als Chief Technology Officer Government für Dell Technologies gearbeitet.

Robert Knapp, der Mitte 2021 zur Materna-Gruppe wechselte, war zuvor über zehn Jahre als Geschäftsbereichsleiter Cloud & Infrastructure Services für den Bundeswehrdienstleister BWI tätig.

„Wir unterstützen Sicherheitsbehörden mit modernen Technologieplattformen und optimieren damit zum Beispiel die Polizeiarbeit durch Digitalisierung. Unsere Projekte rangieren von kleineren Anlagen bis hin zu umfangreichen Polizei-Clouds, die wir beraten, konzipieren, umsetzen und auch betreiben“, sagt Martin Grüning.

„Diese Projekterfahrung lässt sich gut auf den militärischen Bereich übertragen. Auch im Verteidigungsbereich werden wir künftig aktiv sein“, ergänzt Robert Knapp.

Das neue Tochterunternehmen ist auf Wachstum ausgerichtet, wie auch Martin Grüning betont, das Team aus zertifizierten Infrastruktur- und Sicherheitsexperten, IT-Architekten und Projektmanagern soll rasch vergrößert werden.

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