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IDC-Veranstaltung für IT-Anwender zu Managed Services am 28. Oktober 2009 in Mainz Managed Services als interessante Alternative zum klassischen Outsourcing

| Redakteur: Katrin Hofmann

Bedingt durch die veränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland haben sich auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Unternehmen an ihre IT verändert. Managed Services können in diesem Zusammenhang eine Alternative zum klassischen Outsourcing sein.

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Flexible Abrechnungsmodelle bei Managed Services sind auch für in engen Grenzen kalkulierende Kunden eine Überlegung wert.
Flexible Abrechnungsmodelle bei Managed Services sind auch für in engen Grenzen kalkulierende Kunden eine Überlegung wert.
( Archiv: Vogel Business Media )

Ganz oben auf der Prioritätenliste der CIOs und IT-Manager stehen heute die Reduzierung und Flexibilisierung der Gesamtkosten, die Qualitätsoptimierung der zu erbringenden Services sowie die Fokussierung auf die Kernaufgaben.

Managed Services – die selektive Auslagerung beziehungsweise die Übernahme der Infrastruktur und des Managements von ITK-Lösungen durch einen externen Provider – können eine echte Alternative für mittelständische und große Unternehmen beziehungsweise Organisationen darstellen. Das Anwenderunternehmen entscheidet über die Auslagerung einzelner Bereiche oder Aufgaben an einen externen Dienstleister, gleichzeitig verbleibt die Gesamtverantwortung bei der internen IT. Durch dieses Modell gibt das Unternehmen das sprichwörtliche Heft nicht aus der Hand. Auch das Risiko der Abhängigkeit von einem Provider reduziert sich auf diese Weise. Das macht Managed Services auch für jene Unternehmen attraktiv, die dem klassischen Outsourcing eher ablehnend gegenüber stehen.

Die auf Standards wie beispielsweise ITIL und Best Practices basierenden Managed-Services-Dienstleistungen decken das gesamte Spektrum der ITK-Infrastruktur ab. Das Portfolio der Anbieter reicht hierbei vom selektiven Outtasking über den Betrieb von Datacentern bis hin zur Übernahme von ITK-Services über alle Plattformen hinweg.

Die Unternehmen profitieren von hoch standardisierten Prozessen, Tools und Services, ohne umfassend in Know-how und IT zu investieren oder sich längerfristig vertraglich an einen Dienstleister zu binden. Flexible Abrechnungsmodelle statt Fixkosten und damit verbunden eine niedrige Kapitalbindung sind die offensichtlichen wirtschaftlichen Vorteile. Hinzu kommen nicht minder wichtige Faktoren wie die freie Skalierbarkeit der Dienstleistungen, die Projekterfahrung des Providers sowie die Qualitätssicherung. All dies ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu konzentrieren, was momentan wichtig ist, um die Nase im Wettbewerb vorn zu haben: die Fokussierung auf das Kerngeschäft sowie das Vorantreiben innovativer Projekte.

Die Vorteile liegen also klar auf der Hand. Doch wie finden Unternehmen den geeigneten Partner für Ihre Managed Services Projekte? Der Markt ist unübersichtlich und das Portfolio der Managed-Services-Anbieter sehr breit gefächert und zudem heterogen. Gemeinsam mit ausgesuchten Anbietern vermittelt IDC im Rahmen von „IDC’s Briefing: Managed Services 2009“ kompakt, komprimiert und vor allem kompetent, worin der Mehrwert von Managed Services für Unternehmen und Organisationen besteht. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Interessenten hier. Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich ausschließlich an IT- und Prozess-Entscheider aus Anwenderunternehmen.

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