HP bietet dreistufigen Prozess zur Einführung von MPS

Managed Print Services sparen Zeit und Kosten

Seite: 4/4

Anbieter zum Thema

Ist die Druckerflotte optimiert und wird entsprechend verwaltet, können sich Unternehmen dem Dokumenten-Workflow zuwenden. Dies kann ebenfalls signifikante Kosteneinsparungen nach sich ziehen. Der größte Kostenfaktor ist nämlich nicht die Infrastruktur selbst, sondern die Zeit, die Anwender zur Suche und Verarbeitung der Daten aufwenden sowie dem Informationsfluss innerhalb der Firma und zum Kunden.

Ein durchschnittliches Unternehmen wendet für jeden US-Dollar an Druckkosten weitere neun US-Dollar für die Verwaltung der gedruckten Dokumente über den gesamten Lebenszyklus hinweg auf. HP Managed Print Services Spezialisten empfehlen einfache Verbesserungen im Workflow, mit denen Unternehmen Kosten einsparen können.

Dazu gehören Implementierung von Anwendungen wie rollenbasiertes Drucken (automatischer Duplex-Druck, Einschränkungen beim Farbdruck usw.), Routing von Druckjobs oder elektronisches Druckmanagement.

MPS rechnen sich

Mit der MPS-Implementierung können Konzerne deutliche Einsparungen auf einer Vielzahl von Ebenen erzielen.

Dazu gehört neben den Geräten selbst die Vorratshaltung des Zubehörs, optimiert durch automatisiertes Bestellwesen, effiziente Dokumenten-Arbeitsprozesse, sowie eine bessere Kontrolle und Verwaltung der Architektur durch den zentralisierten Roll-out neuer Treiberversionen, Werkzeuge oder Funktionen mit einem einzigen Knopfdruck.

(ID:2053421)