News Lösung zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie

Redakteur: Gerald Viola

Der IT-Dienstleister Materna GmbH hat einen kombinierten Beratungs- und Lösungsansatz zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie entwickelt. Kernelement der Lösung soll ein Meta-Formular

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Der IT-Dienstleister Materna GmbH hat einen kombinierten Beratungs- und Lösungsansatz zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie entwickelt. Kernelement der Lösung soll ein Meta-Formular sein, das den zentralen Zugang für Antragsteller darstellt („One Stop Government“) und durch automatisierte Vorgangsbearbeitung und zugehöriger Laufwegskontrolle die effiziente und fristgerechte Prüfung und Genehmigung ermöglichen soll. Der Ansatz vereint Wissen aus den Bereichen Behördenportale, Content-, Formular-, Dokumenten- und Wissensmanagement sowie Vorgangsbearbeitung.Ziel des Projektes ist es, bis Mitte 2008 ein Modell für die IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie zu entwickeln und zu erproben. Mit dieser Blaupause sollen die infrastrukturellen Anforderungen auf nationaler Ebene und im europaweiten Kontext definiert, die erforderliche IT-Unterstützung für die medienbruchfreie Verfahrensabwicklung beschrieben, eine geeignete IT-Architektur entwickelt sowie technische Standards vorgeschlagen werden. Die für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie notwendigen technischen Anforderungen will Materna hersteller- und produktneutral entwickeln. Darüber hinaus sollen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen aufgezeigt werden, die aus der elektronischen Verfahrensabwicklung resultieren.

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