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Zentrale Datenmanagement-Plattform Lebenswertere Städte durch intelligente Daten

Die COVID-19-Pandemie hat aufgezeigt, dass Deutschland bei der Digitalisierung noch zahlreiche Rückstände aufholen muss. Dies gilt insbesondere auch für Städte, die oft kaum mehr bieten als eine­ Online-Terminvergabe für Behördengänge. Dabei können gerade ­intelligente Technologien im Rahmen von Smart-City-Initiativen die Lebensqualität deutlich erhöhen. Um sie zu realisieren, müssen ­Städte aber zunächst einige Herausforderungen lösen.

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(© Denodo)

Ampeln, die ihre Rot-Grün-Phase an das Verkehrsaufkommen anpassen, Gebäude, die selbst Energie gewinnen und die Nachbarschaft versorgen, oder Mülltonnen, die ihren Füllstand für die Leerung automatisch übermitteln – eine Smart City vereint verschiedene solcher Ideen zu einem ganzheitlichen Konzept, um Nachhaltigkeit, Sicherheit und Effizienz im Alltag zu erhöhen und Städte lebenswerter zu gestalten.

Der Weg zur Smart City ist mit Herausforderungen gepflastert

Allerdings stehen viele Bemühungen in diese Richtung noch am Anfang, denn die Verantwortlichen müssen erst noch die Voraussetzungen hierfür schaffen. Sie sehen sich dabei sowohl auf organisatorischer als auch technologischer Ebene einigen Herausforderungen gegenüber.

So müssen Menschen vom Nutzen solcher Ideen erst überzeugt werden, um ihrer Umsetzung offen ­gegenüberzustehen. Dies gilt genauso für die Bewohner der Städte selbst wie für die Mitarbeiter in den Behörden und Ämtern, deren Arbeitsweise und -prozesse sich verändern werden. Wichtig ist daher eine klare und transparente Kommunikation, die alle abholt und genau aufzeigt, welche Vorteile Smart-City-Projekte ihnen in ­ihrem Alltag oder für die Arbeit bringen. Gleichzeitig fehlen vielen Städten noch Spezialisten, die über die benötigten Fähigkeiten für diese Transformation verfügen. Entsprechend müssen sich die Verantwortlichen überlegen, wie sie diese Lücke schließen können: Durch die Einstellung neuer Mitarbeiter – hier befinden sie sich allerdings im Wettbewerb mit der freien Wirtschaft – oder durch die Weiterbildung bestehender Mitarbeiter. Unabhängig davon, für welche Möglichkeit sie sich entscheiden oder ob sie eine Mischung aus beiden anstreben, Städte dürfen mit dem Erwerb benötigter IT-Kompetenzen nicht länger warten.

Zudem brauchen Städte Smart ­Data, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und ihre digitale Infrastruktur optimal zu nutzen: Daten, die qualitativ hochwertig, rechtssicher und intelligent sind und in Echtzeit genutzt werden können. Zwar verfügen Städte oft bereits über große Mengen an Daten, diese existieren aber häufig getrennt voneinander in Datensilos, einzelner Bereiche und Abteilungen. Um Daten miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen, benötigen Städte eine zen­trale Datenmanagement-Plattform, zum Beispiel von Denodo, die Daten unabhängig von ihren Formaten, Qualitäten und Granularitäten sofort für die weitere Verarbeitung, idealerweise in Echtzeit bereitstellt. Darüber hinaus sollten die Verantwortlichen bei der Auswahl einer solchen Lösung auch im Blick behalten, dass diese mit ihren Aufgaben mitwachsen kann. Das heißt, die Plattform sollte nicht nur in der Lage sein, Daten für ­erste kleinere Smart-City-Projekte aufzubereiten, sondern auch für umfassendere Projekte gerüstet sein, um Zukunftsfähigkeit und Investitionssicherheit zu bieten. Werden­ all diese Anforderungen erfüllt, kann der Wandel zur Smart City dauerhaft gelingen.

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