Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen

Landshut bereitet sich auf die Doppik vor

11.05.2009 | Redakteur: Gerald Viola

Die Stadtverwaltung Landshut wird auf die Doppik umsteigen
Die Stadtverwaltung Landshut wird auf die Doppik umsteigen

Die niederbayerische Bezirkshauptstadt Landshut setzt mit ihren über 62.000 Einwohnern in Zukunft weiter auf das Finanzwesen der AKDB. Wie das Landratsamt Landshut entschied sich auch die Stadt Landshut für die Software OK.FIS. Das Programm soll eine noch effizientere Sachbearbeitung für den Bereich Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen ermöglichen.

Produkt und Präsentation haben die Landshuter überzeugt: Der Stadtrat folgte der Empfehlung seiner Verwaltung und stimmte dem Vorschlag zu, in Kürze das Produkt OK.FIS einzuführen. Damit sind gleichzeitig Voraussetzungen für einen späteren Einstieg in das Neue Kommunale Finanzwesen (Doppik) geschaffen. Die stellvertretende Kämmerin der Stadt Landshut, Frau Annette Boll, zeigte sich zufrieden und zuversichtlich: „Wir erwarten eine höchstmögliche Integration von Daten auch anderer Fachverfahren in OK.FIS.“

Die Stadt Landshut nutzt bereits zahlreiche andere AKDB-Verfahren. Deren Integration soll Datensicherheit garantieren und für Zeitersparnis sorgen, wovon wiederum die Verwaltung und die Bürger Landshuts profitieren können.

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