Kommunaler Dienstleister versorgt 8,5 Millionen Bürger

Landschaftsverband vernetzt 400 Standorte für eGovernment

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Die Herausforderung

Die Arbeit von 14.000 Mitarbeitern an 400 Standorten sicherzustellen, ist eine echte Herkulesaufgabe und nur mit den Errungenschaften moderner Technik zu bewältigen. Ein leistungsfähiges Netzwerk, das sich ständig an die wachsenden Anforderungen und neuen Technologien anpasst, ist eine Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Ablauf im LWL.

Dabei reicht die Größe der Einrichtungen vom kleinen Wohnverbund über Schulen und Museen bis hin zu Großeinrichtungen wie Kliniken oder Forensiken. Die Hauptverwaltung in Münster mit ihren etwa 3.000 Mitarbeitern wurde wie ein Großbetrieb organisiert und eingerichtet.

Darüber hinaus sind mehr als 100 Telearbeiter mit sicheren Fernzugängen in das Netzwerk des LWL eingebunden.

Diese Arbeit liegt vor allem in den Händen der LWL-IT-Abteilung und des Referates 6 des LWL-BLB. In der IT kümmert man sich um alles, was über das vom Referat Nachrichtentechnik im Bau- und Liegenschaftsbetrieb unterhaltene Netzwerk läuft.

Elf Beschäftigte unterstützen den Leiter der Nachrichtentechnik Walter Fischer im gesamten Verband einen stabilen nachrichtentechnischen Betrieb zu gewährleisten. Alle Standorte des LWL sind miteinander hochwertig vernetzt. Die dauernde Weiterentwicklung in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerktechnik erfordert eine ständige Anpassung an die aktuellen Verhältnisse und die Anschaffung leistungsfähiger Geräte.

„Kompatibilität, konsistente Administration und eine exzellente Price-Performance standen bei uns ganz oben im Pflichtenheft, betont Walter Fischer vom LWL und fährt fort: „Dies waren die entscheidenden Punkte, die 3Com bei der Ausschreibung des Rahmenvertrages zur vollsten Zufriedenheit erfüllen konnte.“

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