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Ein IT-Systemhaus für die Landesverwaltung Landesregierung Niedersachsen plant Modernisierung der IKT-Infrastruktur

| Redakteur: Manfred Klein

Die Landesregierung von Niedersachsen ein Konzept zur Umsetzung des Projektes „Desktopmanagement" beschlossen. Sie will damit auf die Herausforderungen für alle Dienstleister im Bereich der Informations- und Kommunikations­technologie reagieren. Die Initiative soll sich auf IT-Sicherheit, Rechenzentren und Big Data konzentrieren.

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(Foto: Vladislav-Kochelaevs - Fotolia.com)

So seien bei IT-Sicherheit, Datenvolumina, Rechenzentrumsleistungen, Energieverbrauch und Kosten dringende Modernisierungen erforderlich, erklärte die Landsesregierung. Bei der Umsetzung setzte man auf die Zentralisierung und Standardisierung von Rechenzentrums-Infrastrukturen und Softwarelandschaften.

Der neue Dienstleister „IT.Niedersachsen (IT.N)" soll daher zu einem IT-Systemhaus für die gesamte Landesverwaltung ausgebaut werden. „IT.N" geht hervor aus dem Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie (LSKN). Ziel ist es, IT-Leistungen in Niedersachsen für Niedersachsen zu erbringen. Künftig wird das Projekt Desktopmanagement den Namen „NiedersachsenClient (NiC)" tragen.

Die Landesregierung hatte in ihrer Sitzung am 25. Juni 2013 beschlossen, den LSKN zum 31. Dezember 2013 aufzulösen. Die Statistik wird künftig im Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) organisiert, der IT-Dienstleister unter dem neuen Namen „IT.N" als Landesbetrieb fortgeführt.

Eine der Kernaufgaben des neuen Landesbetriebes wird die hard- und softwaremäßige Ausstattung und Arbeitsplatzbetreuung von zunächst rund 7.500 IT-Arbeitsplätzen in den Ministerien und anderen Verwaltungsbereichen sein.

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