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Bezuschussung von Wearables Krankenkasse zahlt bis zu 50 Euro für Apple Watch & Co

| Autor: Ira Zahorsky

Um auch digital affine Menschen zu erreichen und zu mehr Bewegung zu animieren, verstärkt die AOK Nordost ihr Engagement in der digitalen Prävention. So gibt es beispielsweise eine Gesundheits- und Fitnessplattform sowie Förderungen von Smartwatches und Fitnessarmbändern.

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Die Apple Watch misst alle Bewegungen und will auch Motivator für einen gesünderen Lebensstil sein.
Die Apple Watch misst alle Bewegungen und will auch Motivator für einen gesünderen Lebensstil sein.
(Bild: Screenshot/www.apple.com/de)

Die AOK Nordost geht mit der Zeit und stellt den Versicherten neben den präventiven Maßnahmen in anderen Lebenswelten auch ein digitales Angebot zur Verfügung. Dazu zählt die Gesundheits- und Fitnessplattform „AOK mobil vital“, die aus einem Webportal und einer App besteht. Damit können sportliche Aktivitäten aufgezeichnet werden. Gemeinsam mit anderen Informationen zu Gesundheit, Schlaf und Ernährung fließen die Aktivitäten in einen Gesundheitsindex ein. Dieser liegt zwischen 1 und 1.000. Dabei gilt, je höher der Wert, umso gesundheitsbewusster ist das Verhalten des Nutzers.

„Für uns ist die digitale Prävention über Apps und andere eHealth-Angebote ein zunehmend wichtiger Bereich der Gesundheitsförderung“, erläutert Gerlinde König, stellvertretende Vorstandsvorsitzende bei der AOK Nordost.

Über das AOK-Gesundheitskonto werden neuerdings auch Wearables, beispielsweise Smartwatches, wie die Apple Watch, und Fitnessarmbänder, mit bis zu 50 Euro alle zwei Jahre bezuschusst. Voraussetzung ist die Dokumentation der Herzfrequenz, Länge einer zurückgelegten Strecke, Höhenmeter, Geschwindigkeit, des Kalorienverbrauch oder ähnlichem. Das Gerät soll Rückschlüsse der Bewegung auf den Körper möglich machen. Ein einfacher Schrittzähler wird daher nicht bezuschusst.

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS