eGovernment-Wettbewerb

Kooperation treibt eGovernment

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Wie moderne Verwaltung geht, zeigt das Regierungspräsidium Gießen. Die bisher auf ständige Kürzungen nur reagierende Behörde wurde unter Einbeziehung der Mitarbeiter in eine agierende und gestaltende Einrichtung transformiert. Mit der „Digitalen Agenda Wien“ geht Österreichs Hauptstadt einen Schritt weiter. Sie erarbeitet die Informations- und Kommunikationstechnologie der Stadt gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Mitarbeitern.

Im internationalen Wettbewerb der wissenschaftlichen Einrichtungen wird ein abgestimmtes Serviceangebot für Lehrende und Lernende immer wichtiger. Dies spiegelt sich in den Wettbewerbsbeiträgen der Kategorie „Bestes eProjekt aus Forschung, Wissenschaft und Lehre 2015“ wieder. Das hochschulübergreifende Campus‐Management‐Systems der Universität des Saarlandes oder das Informationssystem Compass der Humboldt Universität zu Berlin zeigen, wie gute Campusangebote heute gestaltet werden.

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Mit dem zum zweiten Mal ausgelobten Preis für das beste eHealth-Projekt verfolgen die Ausrichter das Ziel, die Diskussion über eine bessere Versorgungsqualität, die Lösung gesellschaftlicher Problemfelder und die Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen anzuregen.

Die diesjährigen Einreichungen adressierten zum einen die heimatnahe High-end-Versorgung der Patienten bei betreuungsintensiven Erkrankungen wie zum Beispiel die Nachsorge von Patienten mit einem Cochlea‐Implantat.

Zum anderen die sichere elektronische Übermittlung von Daten im Gesundheitswesen, wie zum Beispiel der elektronische Arztbrief der KV Telematik oder die sichere eMail der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig‐Holstein (KVSH).

Die Digitalisierung erfordert aber auch eine flexible und agile IT-Architektur. Mit der Kategorie „Agile IT-Architektur“ sollen agile IT-Architekturmodelle und deren innovativer Einsatz zur Verbesserung und Effizienzsteuerung von eGovernment-Prozessen gefördert werden.

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