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Digitalisierung und eGovernment in Baden-Württemberg Kommunen profitieren am meisten

Autor: Manfred Klein

Der auf dem eGovernment Summit 2016 zum CIO des Jahres gekürte Stefan Krebs bekommt immer mehr Aufgaben übertragen. Der Landes-CIO ist inzwischen so etwas wie eine Allzweckwaffe des Landes, wenn es um eGovernment und Digitalisierung geht.

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Stefan Krebs bekommt immer mehr Aufgaben übertragen
Stefan Krebs bekommt immer mehr Aufgaben übertragen
(Bild: © Innenministerium Baden-Württemberg)

eGovernment Computing sprach mit Stefan Krebs über seine neuen Aufgaben und das bisher geleistete.

Herr Krebs, was hat sich seit unserem letzten Gespräch in Baden-Württemberg getan?

Krebs: Seit anderthalb Jahren bin ich jetzt CIO des Landes Baden-Württemberg und hatte in dieser Zeit die Chance, auf die IT-technische Entwicklung der Landesverwaltung Einfluss zu nehmen. Im Zuge dieser Entwicklung ist es meinen Mitarbeitern und mir gelungen, die BITBW als IT-Dienstleister der Landesverwaltung zu etablieren. Das anfangs umstrittene Thema „Nutzunsgpflicht der BITBW“ ist inzwischen allgemein akzeptiert und wir kommen bei der IT-Bündelung gut voran. Im Sommer des vergangenen Jahres sind 50 Mitarbeiter aus den verschiedenen Ressorts der Landesverwaltung zur BITBW gewechselt, sodass sie jetzt rund 360 Mitarbeiter hat. Das heißt, wir haben den Bestand um fast 20 Prozent erhöhen können – Tendenz steigend.