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EU-Dienstleistungsrichtlinie Kommunales Rechenzentrum startet mit Microsoft-Plattform

| Redakteur: Gerald Viola

In den meisten Bundesländern suchen die Verantwortlichen noch nach der Ideallösung für den Einheitlichen Ansprechpartner zur EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR). Im kommunalen Rechenzentrum Kosynus soll ab Dezember die erste produktive IT-Lösung zur Umsetzung der EU-DLR bereitstehen.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die vom Microsoft-Partner Axcentro in Niedersachsen entwickelte IT-Anwendung „Public Service Solution DL“ basiert auf der Microsoft-Plattform und verzahnt Office-Anwendungen mit einer Bürger- und Wirtschaftsförderungssoftware (CRM). Kommunen sollen die Funktionen der Microsoft-Plattform künftig nach Bedarf über ein Online-Portal abrufen können.

Microsoft: „Mit der Public Service Solution DLR können die Antragsteller mit den im Rahmen der EU-DLR geforderten einheitlichen Ansprechpartnern (EAP) und den zuständigen Behörden über integrierte Prozesse kommunizieren.

Kommunen profitieren zukünftig vor allem von der Durchgängigkeit und der Flexibilität der Lösung, da diese komplett auf der Microsoft-Plattform basiert. Aufgrund der gewohnten Microsoft Office-Oberflächen können Verwaltungsmitarbeiter die neue Software ohne umfangreiche Schulungsmaßnahmen nutzen. Zudem verringern sich die Kosten für Installation und technischen Support, da die IT-Lösung über ein Online-Portal und ohne zusätzliche Hardware eingerichtet werden kann.“

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