Fallstudie

Klinikum Emden automatisiert Prozesse

| Autor / Redakteur: Oliver Stroh / Susanne Ehneß

Zentrale Prozesse durchgängig automatisiert

Jochen Fleßner, IT-Leiter Klinikum Emden, hat mit TA Triumph Adler die Drucker- und Kopiererflotte modernisiert
Jochen Fleßner, IT-Leiter Klinikum Emden, hat mit TA Triumph Adler die Drucker- und Kopiererflotte modernisiert (Bild: Alexander Mertsch)

Sobald Störungen auftreten, informiert das Klinikpersonal die IT-Abteilung. Der IT-Mitarbeiter löst via TA Cockpit einen Serviceauftrag aus. Dieser wird zeitnah von einem TA-Techniker abgearbeitet. „Das funktioniert alles reibungslos und selbst die Bestellung von neuem Toner erledigt das System mit dem notwendigen zeitlichen Vorlauf komplett automatisch“, ­bestätigt IT-Leiter Fleßner. Auf diese Weise konnte das Klinikum Emden die Beschaffung des Verbrauchsmaterials durchgängig optimieren. Mit erheblichen Auswirkungen auf die Kosten: Diese ließen sich um mehr als 20 Prozent senken.

In der Vergangenheit gab es beim Klinikum Emden in puncto Toner-Bestand oft Überkapazitäten, die in der dezentralen Lagerhaltung begründet lagen. Jetzt erfolgt die Toner-Lieferung, die über das Cockpit angestoßen wird, über das jeweilige Postfach der zentralen Poststelle. Jene Funktionsbereiche, die kein eigenes Postfach besitzen, holen ihren Toner unter Nennung der eindeutigen Inventarnummer des Druckers im zentralen Magazin ab.

„TA Triumph-Adler hat die Label der jeweiligen Lieferung so konzipiert, dass wir eindeutig zuordnen können, in welcher Station und welchem Gerät der Toner benötigt wird und ob dieser im zugehörigen Postfach oder im zentralen Magazin vorgehalten wird. So können wir den Verbrauchsmaterialfluss ohne großen Aufwand verwalten, und die dezentrale Bevorratung gehört glücklicherweise endgültig der Vergangenheit an“, erklärt Jochen Fleßner.

Datensicherheit inklusive

In einigen Bereichen hat das Klinikum Emden zudem die Follow2Print-Lösung aQrate von TA Triumph-Adler eingeführt. Damit schicken die Anwender zunächst ihre Druckaufträge in die Warteschlange des aQrate Servers, wo diese bis zur Abholung gespeichert werden. Es ist nicht notwendig, ­einen speziellen Drucker im Netzwerk auszuwählen.

Zu einem beliebigen, späteren Zeitpunkt können die Anwender ihre Druckaufträge flexibel an speziell ausgerüsteten Druckern im Netzwerk abholen, ohne dass zuvor ein Besucher oder Patient einen Ausdruck mit möglicherweise vertraulichen Informationen einsehen oder sogar vom Drucker nehmen kann. Der Anwender identifiziert sich dabei nämlich zuvor mit seinem Zeiterfassungschip am Gerät. Die Mifare-Chipkarten wurden ­dafür einfach erweitert und entsprechend ausgerüstet. „Das Thema Datenschutz spielt in einem Klinikum eine wichtige Rolle“, fasst Fleßner zusammen. „Mit unserer Follow2Print-Lösung erzielen wir die notwendige Dokumenten-­Sicherheit und geben unserem Personal darüber hinaus ein effizientes Tool an die Hand, das die ­Arbeitsorganisation erheblich erleichtert.“

Ergänzendes zum Thema
 
„Wir fühlen uns verstanden“

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