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Barrierefreiheit Kleine Kommunen tun sich oft schwer

Redakteur: Manfred Klein

Das Informationsbüro d-NRW hat in seiner Umfragereihe zu eGovernment das erste Ergebnis zum Thema „Barrierefreiheit“ veröffentlicht. Ein Fazit lautet: Der Beratungsbedarf bei der Erstellung von Projekt-,Finanzplänen, ggf. einer Ausschreibung oder der Modellierung von Public-Private-Partnership Modellen für einen Relaunch des eigenen Internetauftritts ist weitaus größer als die Erklärung der Anforderungen zur Barrierefreiheit selbst.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Somit liegen die Herausforderungen für die Kommunen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit in ihren Internetauftritten aktuell unter anderem in der Erstellung eines zuverlässigen Projekt- und Finanzplans, der Ausschreibung und der Abnahme der gelieferten Daten einer externen Agentur oder der Auswahl von zur Kommune passenden Anwendungen.

Ein weiteres Ergebnis: Kreise und kreisfreie Städte sehen mehr Chancen in der Entwicklung hin zu einem umfangreichen Stadtportal, möglichst mit Web 2.0 Techniken – welches trotzdem barrierefrei ist. Gleichzeitig wird aber dadurch für diese größeren Verwaltungen die Projektplanung noch wesentlich umfangreicher, das Projekt auch wesentlich teurer in der Umsetzung.

Kommunen mit Interesse an einer Teilnahme an den noch offenen Umfragen können sich beim Informationsbüro d-NRW melden. Ansprechpartner hierfür ist Dr. Bernd Rasche, Tel.: 0234-43870-327, eMail: rasche (at) d-nrw.de.

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