Compliance Check des GFI Webmonitor

Jugendschutz an Schulen beim Internetzugang

Bereitgestellt von: eGovernment Computing

Jugendschutz an Schulen beim Internetzugang

Öffentliche Bildungseinrichtungen und Schulen müssen Kinder und Jugendliche beim Internetzugang schützen.

 

Schulen und die hierbei verantwortlichen Aufsichtspersonen haben gesteigerte Sorgfalts- und Obhutspflichten, Kinder und Jugendliche vor schädlichen Einflüssen und Informationen im Internet zu schützen – beispielsweise durch Filter.
 
Der GFI Webmonitor unterstützt die Verantwortlichen im Schul- und Bildungsbereich bei der Bewältigung dieser Sorgfaltspflichten. Webseiten und Inhalte mit unzulässigem und jugendgefährdendem Inhalt werden gefiltert und der Zugriff auf derartige Seiten blockiert. Hierdurch wird dem Erfordernis Rechnung getragen, einen einheitlichen Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Angeboten in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien – wie dem Internet – zu gewährleisten, die deren Entwicklung oder Erziehung beeinträchtigen oder gefährden können (vgl. § 1 JMStV).
 
Im September 2012 wurden PRW RECHTSANWÄLTE von GFI® mit der rechtlichen Prüfung hinsichtlich der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen im Bereich des Jugendschutzes an Schulen beim Zugang zum Internet beauftragt. GFI hat hierfür in seinem Produktbereich unter anderem das Produkt GFI Webmonitor. Dieses Produkt ist – nach Einführung in den Sachstand – Gegenstand des IT-Compliance Check.
 
 
 
 
 

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Publiziert: 27.09.12 | eGovernment Computing

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