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IT-Sicherheit im Mittelpunkt IT-Planungsrat beschließt Schwerpunktprogramm zur Umsetzung der Nationalen eGovernment-Strategie

| Redakteur: Manfred Klein

Der IT-Planungsrat hat nach umfassender Beratung mit den Fachministerkonferenzen, Wirtschaft, Wissenschaft, kommunaler Seite und Verbänden das Schwerpunktprogramm zur Umsetzung der Nationalen eGovernment-Strategie beschlossen.

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Der Vorsitzende des IT-Planungsrates will den Aufbau föderaler IT-Infrastrukturen fördern
Der Vorsitzende des IT-Planungsrates will den Aufbau föderaler IT-Infrastrukturen fördern
( Archiv: Vogel Business Media )

Der Vorsitzende des Gremiums Dr. Herbert O. Zinell, Amtschef des Innenministeriums Baden-Württemberg, stellt fest: „Der Auf- und Ausbau einer föderalen IT-Infrastruktur ist für Bürger und Wirtschaft von hoher Bedeutung. Wir nutzen dafür das sichere Verbindungsnetz der Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen. Wir wollen unser Regierungshandeln transparenter gestalten, Bürgern und Wirtschaft offene Daten der Verwaltung geben und sie an politischen Entscheidungen beteiligen.“

Im Schwerpunktthema IT-Sicherheit hat der IT-Planungsrat ein Konzept für eine Leitlinie für Informationssicherheit verabschiedet. Ziel ist es, Mindeststandards im Bereich der IT-Sicherheit im föderalen Kontext zu setzen.

Staatssekretär Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Mitglied des IT-Planungsrats betont: „IT-Sicherheit ist ein Thema, das für alle Gebietskörperschaften gemeinsam gelöst werden muss. Hier müssen wir die für Sicherheit Verantwortlichen von Bund und Ländern vernetzen. Bayern wird hier mit Baden-Württemberg und dem Bund federführend tätig. Mit dem neuen Personalausweis haben wir ein Instrument mit europäischer Vorbildfunktion, den wir mit bestehenden Sicherheitslösungen verknüpfen müssen. Hier wird sich Bayern besonders engagieren und sein Wissen einbringen.“

Erfolg durch Zusammenarbeit

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