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Deutscher Wetterdienst steuert 2.700 Clients und 300 Server aus der Ferne IT Lifecycle Management für die Wetterstation Zugspitze

| Redakteur: Gerald Viola

Die Verteilung von Software auf PCs, die kilometerweit entfernt voneinander liegen, ist keine dankbare Aufgabe für IT-Administratoren. Gerade dann nicht, wenn die Installationen manuell durchgeführt werden müssen. Die IT-Verantwortlichen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wissen ein Lied davon zu singen.

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Neue Software für die Zugspitze: Jetzt geht‘s ohne Dienstreise
Neue Software für die Zugspitze: Jetzt geht‘s ohne Dienstreise
( Archiv: Vogel Business Media )

Gerade bei über 3.000 Rechnern, die deutschlandweit verteilt sind, stellte eine kleine Software-Installation schon einen immensen Aufwand dar. Wie installierte der DWD beispielsweise eine neue Office-Version lokal auf einem Rechner, der sich in der Wetterstation auf Helgoland oder auf der Zugspitze befindet? Theoretisch ganz einfach, aber praktisch sehr mühevoll: Man fuhr mit der Installations-CD an den jeweiligen Ort und installierte die notwendige Anwendung. Aber was tun, wenn die Wetterbedingungen in diesen beiden Regionen den Zugang erheblich erschwerten?

Solche Vorhaben waren riskant und verschlangen Zeit, Manpower und vor allem viel Geld. Grund genug für den Deutschen Wetterdienst, sich Mitte 2004 des Problems anzunehmen, um ein probates Mittel gegen die kostenintensiven und zeitraubenden Reisen zu finden: Die zentrale Software-Management-Lösung Empirum der matrix42 AG.

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