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IT-Rat verabschiedet Nutzen- und Wirkungscontrolling IT-Investitionsprogramm – was wurde mit 500 Millionen Euro erreicht?

| Redakteur: Gerald Viola

Der Rat der IT-Beauftragten der Ressorts (IT-Rat) will genau wissen, was das IT-Investitionsprogramm des Bundes unterm Strich bewirkt hat und will die Erfolge auch dokumentieren. Bundes-CIO Cornelia Rogall-Grothe: „Mit dem Konzept zum Nutzen- und Wirkungscontrolling können wir während der Umsetzung und zum Ende des IT-Investitionsprogramms den Beitrag des Programms zur Modernisierung der Bundesverwaltung und erfolgreichen Stärkung der IKT-Wirtschaft in Deutschland erheben und dokumentieren.“

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Das IT-Investitionsprogramm läuft bis Ende 2011
Das IT-Investitionsprogramm läuft bis Ende 2011
( Archiv: Vogel Business Media )

Das IT-Investitionsprogramm wurde mit dem Gesetz für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland beschlossen. Mit der Umsetzung der über 350 Maßnahmen soll eine umfassende Modernisierung der Bundesverwaltung erfolgen.

Die Schwerpunkte des Programms liegen in den Bereichen

  • IT-Sicherheit,
  • Green IT,
  • Verbesserung der IT-Organisation des Bundes und
  • Innovationen / Zukunftsfähigkeit.

Das Nutzen- und Wirkungscontrolling soll die erreichten Verbesserungen transparent machen. Darüber hinaus werden die Beschäftigungseffekte und die Stärkung der Zukunftsfähigkeit der deutschen IKT-Wirtschaft gemessen. Mit der Umsetzung des Nutzen- und Wirkungscontrollings verfügen die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik und der IT-Rat über ein effektives Instrument der Erfolgsdokumentation.

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