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Apps für Deutschland: 320 Datensätze, 112 Ideen, 77 Apps Innenminister Friedrich zeichnet die Gewinner des Wettbewerbs aus

| Redakteur: Manfred Klein

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat auf der CeBIT die Preise des ersten deutschen Programmierwettbewerbs „Apps für Deutschland“ verliehen. „Die Beteiligung an diesem ersten deutschen Programmierwettbewerb war hervorragend. Doch wie steht es um die Qualität der Beiträge?

Gruppenbild der Gewinner (Foto: Apps für Deutschland)
Gruppenbild der Gewinner (Foto: Apps für Deutschland)

Aus 320 Datensätzen, 112 Ideen und 77 fertig programmierten Anwendungen hat eine hochkarätig besetzte Jury die Preisträger für den ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” ermittelt. Bewerber konnten ihre Vorschläge in den drei Kategorien Daten, Ideen und Anwendungen einreichen.

Bundesinnenminister Dr. Friedrich sagte anlässlich der Preisverleihung: „Ich gratuliere den Gewinnern sehr herzlich und danke zugleich allen, die sich am Wettbewerb beteiligt haben. Sie haben uns eindrucksvoll gezeigt, welches kreative Potenzial in offenen Verwaltungsdaten steckt. Jede Einreichung ist deshalb ein Gewinn.“

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Den 1. Preis in der Kategorie Daten erhielt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für PEGELONLINE.

In der Kategorie Anwendungen ging der 1. Preis an die CITYGUIDE AG für die Cityguide Bremen-App (Kategorie Unternehmen) und an Matthias Thimm in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Institute for Web Science and Technologies und des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften für LISA – Lokale Information, Suche und Aggregation (Kategorie Einzelentwickler).

Die beste Idee war nach dem Urteil der Jury hAPPy parents von Christoph Stasch, Christian Autermann, Carsten Ahlf.

Alle Preisträger im Überblick finden Sie auf der folgenden Seite:

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