Ratsinformationssystem auf Open-Source-Basis Infos für Bürger und Stadtrat

Redakteur: Gerald Viola

Mit knapp 37.000 Einwohnern ist Schwäbisch Hall die zweitgrößte Stadt der Region Heilbronn-Franken. 2002 stellte Schwäbisch Hall als bundesweit erste Stadt ihre PCs in der kommunalen Verwaltung von Windows auf Linux und weitere Open-Source-Anwendungen um. Schwäbisch Hall gilt seither als deutsches Innovationszentrum für Open Source in der Öffentlichen Verwaltung (eGovernment Computing berichtete mehrfach).

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Jetzt stand die Stadt Schwäbisch Hall vor der Herausforderung, ihr bestehendes Ratsinformationssystem unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse vieler Interessensgruppen weiterzuentwickeln.

So muss das neue System einerseits autorisierten Personen Zugriff auf nicht-öffentliche Informationen gewähren, andererseits aber auch Bürgern und Presse die Möglichkeit lassen, sich über die Tätigkeit des Stadtrats zu informieren. Zudem müssen Verwaltung und Stadtrat problemlos auf Daten von Sitzungen der letzten sieben Jahre zugreifen können, was die Datenmigration vom bestehenden „R@tsinfo“ auf das neue System voraussetzte. Desweitern muss das System hohe Anforderungen an die Systemsicherheit erfüllen sowie alle Richtlinien für barrierefreie Webseiten einhalten.

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