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OZG-Umsetzung in Brandenburg Informationsseite zum Onlinezugangsgesetz geht online

| Autor: Manfred Klein

Es ist schon fast ein Allgemeinplatz, dass sich die Kommunen bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes häufig alleingelassen fühlen. Das Land Brandenburg will das nun ändern. Das Ministerium des Innern und für Kommunales hat eine Informationsseite zum Thema Onlinezugangsgesetz (OZG) veröffentlicht.

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(© kebox – stock.adobe.com)

Auf der Informationsplattform sollen Interessierte nützliche Informationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Sachstände sowie Handlungshilfen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes finden. Was bedeutet OZG? Wer ist im Land Brandenburg für was zuständig? Welche Verwaltungsleistungen gibt es? Welche IT-Basiskomponenten werden den Behörden zur Verfügung gestellt? Was verbirgt sich hinter dem Bürger- und Unternehmensservice (BUS-BB)? Diese und viele weitere Fragen will das Land auf der Webseite beantworten.

Innenstaatssekretär Klaus Kandt dankte anlässlich der Freischaltung den verantwortlichen Mitarbeitern, die trotz Corona-Krise den wichtigen Bereich der Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung auch in den vergangenen Wochen weiter vorangebracht haben. „In der neuen Informationsseite steckt eine ganze Menge Arbeit, aber die hat sich gelohnt. Jetzt kann sich jeder schnell und unkompliziert einen Überblick über Verwaltungsleistungen und Ansprechpartner verschaffen. Unser Ziel ist es, dass Bürger und Unternehmen in Zukunft sämtliche Verwaltungsleistungen elektronisch abwickeln können. Auf diesem Weg zur digitalen Verwaltung haben wir jetzt einen weiteren Schritt geschafft.“

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