Irrtümer über elektronische Signaturen

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Seit der Einführung der eIDAS-Verordnung 2016 sind Hardware-Applikationen, wie ein Kartenlesegerät, nicht unbedingt notwendig. Hierzu kommt Bild: © fefufoto - stock.adobe.com
Seit der Einführung der eIDAS-Verordnung 2016 sind Hardware-Applikationen, wie ein Kartenlesegerät, nicht unbedingt notwendig. Hierzu kommt die so genannte Fernsignatur ins Spiel, als ein deutlich einfacheres Verfahren für die Erstellung einer Signatur: Die dafür benötigten privaten Signaturschlüssel werden auf den Servern eines Vertrauensdienstanbieters generiert – also aus der Ferne. Das ermöglicht die sichere, mobile Signatur etwa vom Smartphone oder Tablet und macht Kartenlesegeräte, zusätzliche Software sowie Signatur- oder Chipkarten überflüssig.
Seit der Einführung der eIDAS-Verordnung 2016 sind Hardware-Applikationen, wie ein Kartenlesegerät, nicht unbedingt notwendig. Hierzu kommt