Umsetzung des eGovernment-Gesetzes

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Das Berliner eGovernment-Gesetz ist am 10.6.2016 in Kraft getreten und vollzieht die Festlegungen des eGovernment-Gesetzes des Bild: Pixabay
Das Berliner eGovernment-Gesetz ist am 10.6.2016 in Kraft getreten und vollzieht die Festlegungen des eGovernment-Gesetzes des Bundes für die Berliner Verwaltung nach. Abweichend vom Bund und von anderen Bundesländern regelt das EGovG Bln eine umfassende Veröffentlichungspflicht der Informationen und Daten der Behörden in maschinenlesbaren Formaten und die landesweite Steuerung für den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Verwaltung durch mehr zentrale Entscheidungskompetenzen neu. Die Umsetzungen der vom EGovG Bln festgelegten Maßnahmen haben bereits begonnen. Zentrale IT-Dienste sind eingerichtet und werden – soweit noch nicht geschehen – von den Behörden eingesetzt. Ein System zur elektronischen Aktenbearbeitung als IT-Dienst für alle Behörden ist in der Projektierungsphase. Einzelne Behörden setzen bereits eAkten-Systeme für verschiedene Aufgaben ein. Ab dem 1. Januar 2023 führt die gesamte Berliner Verwaltung ihre Akten elektronisch.
Das Berliner eGovernment-Gesetz ist am 10.6.2016 in Kraft getreten und vollzieht die Festlegungen des eGovernment-Gesetzes des