Update eAkte: Stand der Einführung in den Bundesländern

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Acht Geschäftsbereiche der bayerischen Staatsverwaltung und der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) haben sich im Projekt eAkte Bild: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
Acht Geschäftsbereiche der bayerischen Staatsverwaltung und der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) haben sich im Projekt eAkte unter Federführung des Staatsministeriums des Innern für Bau und Verkehr (StMI) zusammengeschlossen. Die einheitliche Software wird in zwei Domänen betrieben. Derzeit sind etwa 40 Verwaltungsbehörden mit.rund 5.500 Anwendern am System angebunden. Das Zielszenario des Projekts eAkte liegt bei deutlich mehr als 10.000 Anwendern. Bis Ende 2016 sollen 54 weitere eAkte-Einführungsprojekte umgesetzt sein, und damit insgesamt deutlich mehr als 100 Staatsbehörden die eAkte nutzen können. Zur Koordinierung des Vorgehens und der Aktivitäten ist das Programm eAkte etabliert; es findet ein stringentes Controlling statt. Die eingesetzte Software wird kontinuierlich fortentwickelt; der nächste Versionswechsel ist für Juni 2015 vorgesehen.
Acht Geschäftsbereiche der bayerischen Staatsverwaltung und der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) haben sich im Projekt eAkte