Erste Schritte

Implementieren einer Virtuellen Serverumgebung (VSE)

Bereitgestellt von: Hewlett Packard Enterprise / Hewlett-Packard GmbH

Wenn Sie eine VSE nutzen möchten, können Sie mit kleinen Schritten beginnen. Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie.

Die Umsetzung einer virtualisierten Umgebung und einer echten anpassungsfähigen Infrastruktur (Adaptive Infrastructure) ist eine Reise, und kein Ziel, das nach dem Motto „ganz oder garnicht“ auf Anhieb erreicht werden kann. Es muss noch nicht einmal eine vollständig definierte VSE-Architektur vorhanden sein, damit Sie von den vielen Vorzügen der HP VSE profitieren können.

Sie können Virtualisierungstechnologien nach und nach einführen, ohne zeitaufwändige Implementierungen durchführen zu müssen, die den Betrieb unterbrechen. Einer der Vorteile der Virtualisierungstechnologien von HP liegt darin, dass sie alle so konzipiert wurden, dass sie optimal zusammenspielen. Sie können die Technologien auswählen, die Ihre Unternehmensanforderungen erfüllen – sowohl heute als auch zukünftig –, und dabei die Gewissheit haben, dass sie reibungslos zusammenarbeiten.

Dieses Whitepaper hilft Ihnen dabei, Ihre individuelle Lösung zu finden. Es beantwortet u. a. folgende Fragen:

Welche Vorteile sprechen für

  • nPartitions (nPars)?Virtual Partitions (vPars)?
  • Integrity Virtual Machines (VMs)?
  • Resource Partitions oder Secure Resource Partitions (SRPs)?
  • Instant Capacity (iCAP)?
  • Temporary Instant Capacity (TiCAP)?
  • Global Instant Capacity (GiCAP)
  • Workload Manager (WLM) oder Global Workload Manager (gWLM)?

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Publiziert: 22.09.08 | Hewlett Packard Enterprise / Hewlett-Packard GmbH

Anbieter des Whitepapers

Hewlett Packard Enterprise

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71034 Böblingen
Deutschland