Outsourcing für eGovernment

HR-Services aus der BPO-Fabrik

04.02.2008 | Autor / Redakteur: Jörg Vollmer, Stefan Wolf / Gerald Viola

Welcher HR-BPO-Dienstleister ist der richtige für mich?

Als sanfter Einstieg in die Welt der HR-BPO-Prozesse bietet sich zum Beispiel die Reisekostenabrechnung an, ein klar definiertes Aufgabenfeld, das dennoch häufig unnötig hohe Kosten verursacht. Hat der Auftraggeber mit der Auslagerung dieses meist klar abgrenzbaren Bereichs gute Erfahrungen gemacht und Anfangsängste abgebaut, können größere BPO-Aufgaben angegangen werden. Aber welche Kriterien sind für die Auswahl eines geeigneten BPO-Dienstleisters letztlich entscheidend?

Gerade im Personalmanagement ist eine intime Kenntnis der gesetzlichen Vorgaben und tariflichen Regelwerke unabdingbar. Der Outsourcing-Dienstleister sollte deshalb über mindestens zehn bis 15 Jahre Erfahrung mit der Durchführung von Projekten haben. Außerdem sollte die Palette der BPO-Services nicht nur die Kernmodule des Sektors Lohn und Gehalt enthalten, sondern erweiterbar sein. Berichtswesen, Auftragsvergabe, Einkaufsabwicklung, Mitarbeiterbetreuung oder Archivierung seien an dieser Stelle als Beispiele genannt. Dann sind Einrichtungen der Öffentlichen Hand, die ihr BPO-Projekt weiterführen und ausbauen wollen, auch für die Zukunft gut gewappnet.

 

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