Einfache Krankheitsfälle outsourcen

Telemedizin

Einfache Krankheitsfälle outsourcen

Bereits heute fehlen vor allem in ländlichen Gebieten Hausärzte und die Prognose ist schlecht. Die vorhandenen Hausärzte können die wachsende Zahl an Patienten kaum stemmen, Zeit bleibt meist nur für eine kurze Standardbehandlung. Für unkomplizierte Fälle gibt es eine Alternative. lesen

Schleswig-Holstein fördert Telemedizin auf den Halligen

Pilotprojekt

Schleswig-Holstein fördert Telemedizin auf den Halligen

Die akutmedizinische Versorgung von Bewohnern und Besuchern der Halligen in Schleswig-Holstein stellt durch die geographischen Besonderheiten und vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung eine Herausforderung dar. Ein telemedizinisches Assistenzsystem soll helfen. lesen

App hilft Blinden mit Klang den Weg zu finden

Sensoren

App hilft Blinden mit Klang den Weg zu finden

Informatiker am KIT haben eine App entwickelt, die mithilfe von Klängen Blinden hilft, Wege wahrzunehmen. Dazu nutzt das Smartphone Sensoren, die den Weg anhand von Farbunterschieden erkennen. Die App kann zwar keinen Blindenstock ersetzen, aber Sehbehinderten den Alltag auf einfache Art erleichtern. lesen

Hausärzte fühlen sich bei Digitalisierung ausgebremst

Mangelnde Breitbandversorgung bremst eHealth aus

Hausärzte fühlen sich bei Digitalisierung ausgebremst

Unzureichende Internetversorgung in Deutschland bremst nach Ansicht des Hausärzteverbandes die Digitalisierung im Gesundheitswesen aus. „Das ist als wolle man Autofahren, aber ohne Straße“, sagte der Bundeschef des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt der Deutschen Presse-Agentur. Die Politik habe das Problem seit Jahren vor sich hergeschoben. Er setze große Hoffnung auf den neuen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). lesen

Handy-App erkennt über die Kamera gefährliches Vorhofflimmern des Herzens

TU Darmstadt

Handy-App erkennt über die Kamera gefährliches Vorhofflimmern des Herzens

Mit einer Handy-App soll es möglich sein, gefährliches Vorhofflimmern zu erkennen. Liegt eine Herzrhythmusstörung vor, wird ein Arztbesuch dringend empfohlen. Den Algorithmus haben Forscher der TU Darmstadt entwickelt. lesen

Acht Tipps für das perfekte ergonomische Sitzen

Ergonomischer Arbeitsplatz

Acht Tipps für das perfekte ergonomische Sitzen

Wer lange am Schreibtisch sitzt, kennt das Problem: Mangelnde Bewegung und falsche Körperhaltung führen zu Rücken- und Nackenschmerzen. Wir geben Tipps, wie man seinen Arbeitsplatz richtig einrichtet und eine gesunde Körperhaltung fördert. lesen

Smart Home gewährleistet mehr Lebensqualität im Alter

Intelligente Vernetzung für Senioren

Smart Home gewährleistet mehr Lebensqualität im Alter

Insbesondere für ältere Menschen kann eine smarte Hausautomationslösung ein Plus an Lebensqualität bedeuten. Das macht Smart Home – speziell die auf die individuellen Bedürfnisse von Senioren ausgerichteten Anwendungen – für diese Altersgruppe attraktiv. lesen

Warum eHealth am Scheideweg steht

Neue Akzente bei der Digitalisierung des Gesundheitswesen

Warum eHealth am Scheideweg steht

2,2 Milliarden Euro hat die elektronische Gesundheitskarte laut dem Bund der Steuerzahler bereits verschlungen. Die Einführung ist jedoch nach wie vor ungewiss. Unser Autor, Staatssekretär a.D. Prof. Dr. Wilfried Bernhardt, analysiert, wie es im eHealth weitergehen muss. lesen

gematik gibt grünes Licht für erste Industriekomponenten

Erste Infrastrukturkomponenten für Gesundheitskarte auf dem Weg

gematik gibt grünes Licht für erste Industriekomponenten

Die gematik Gesellschaft für Telematik­anwendungen der Gesundheitskarte mbH hat erstmalig Zulassungen für Produkte und Dienste der Industrie zum bundesweiten Betrieb der ersten Anwendung Versichertenstammdaten-Management erteilt. Zugelassen für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur ein wurden nun Konnektor, eHealth-Kartenterminal, VPN-Zugangsdienst und Praxisausweis lesen

Messbar hohes Potenzial – Wearables für den Markt der Medizintechnik

CSEM und Iftest

Messbar hohes Potenzial – Wearables für den Markt der Medizintechnik

Heute erhältliche Wearables bedienen vornehmlich die Bereiche Consumer und Lifestyle. Dabei streifen Fitness-Wearables durchaus bereits den Healthcare-Aspekt. Die echten Chancen liegen jedoch in der medizinischen Zulassung. Sie grenzt medizinische Wearables von Consumer-Produkten ab. lesen