Warum eHealth am Scheideweg steht

Neue Akzente bei der Digitalisierung des Gesundheitswesen

Warum eHealth am Scheideweg steht

2,2 Milliarden Euro hat die elektronische Gesundheitskarte laut dem Bund der Steuerzahler bereits verschlungen. Die Einführung ist jedoch nach wie vor ungewiss. Unser Autor, Staatssekretär a.D. Prof. Dr. Wilfried Bernhardt, analysiert, wie es im eHealth weitergehen muss. lesen

Unterstützung für Smart City Dubai

Digitalisierung des gesamten Gesundheitstest-Prozesses

Unterstützung für Smart City Dubai

Die „Dubai Health Authority“ hat ein umfassendes Digitalisierungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. lesen

Katholisches Krankenhaus auf dem Weg in die Digitalisierung

Terminplanung online

Katholisches Krankenhaus auf dem Weg in die Digitalisierung

Das Katholische Krankenhaus „St. Johann Nepomuk“ in Erfurt vereinfacht das Buchungsmanagement für Patienten und Mitarbeiter über den Ärzteservice Doctolib. lesen

Aktionsmaterialien zum Welt-AIDS-Tag

Informationskampagne des Bundesgesundheitsministeriums

Aktionsmaterialien zum Welt-AIDS-Tag

Noch immer wissen viele Menschen nicht, dass mittlerweile dank einer verbesserten medizinischen Versorgungslage ein weitgehend normales Leben mit HIV möglich ist. Eine neue Kampagne zum Welt-AIDS-Tag soll das ändern. lesen

Behördennummer 115 als Wegweiser im Pflegefall

Ausweitung der Beratung

Behördennummer 115 als Wegweiser im Pflegefall

Die Behördennummer 115 unterstützt ab sofort auch Pflegebedürftige und pflegende Angehörige bei allen Fragen rund um das Thema Pflege. Zudem vermittelt sie qualifizierte Pflegeberater. lesen

gematik schafft einheitliche IT-Standards im Gesundheitswesen

Interoperabilitätsverzeichnis

gematik schafft einheitliche IT-Standards im Gesundheitswesen

Vesta, das Verzeichnis der gematik für Standards im Gesundheitswesen, ist seit dem 30. Juni 2017 online und nimmt Anträge zur Aufnahme eines IT-Standards in das Interoperabilitätsverzeichnis auf. lesen

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens geht nur mit Big Data

Maßnahmenkatalog des BMBF und BMG

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens geht nur mit Big Data

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen einer Kooperation konkrete Maßnahmen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens bekannt gegeben. lesen

Wanka und Gröhe wollen Dialog-Plattform Digitale Gesundheit gründen

Digital Gipfel 2017

Wanka und Gröhe wollen Dialog-Plattform Digitale Gesundheit gründen

Anlässlich des Digital-Gipfels der Bundesregierung haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, und der Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, weitere konkrete Maßnahmen für die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorgelegt. Damit soll der mit dem eHealth-Gesetz und der Medizininformatik-Initiative eingeschlagenen Weg fortgesetzt werden. lesen

Gröhe fordert „Mannschaftsleistung“ im Gesundheitswesen

Hauptstadtkongress 2017

Gröhe fordert „Mannschaftsleistung“ im Gesundheitswesen

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat in seinem Vortrag zur Eröffnung des „Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit“ auf die Bedeutung von Kooperationen hingewiesen. lesen

Mit dem Smartphone gegen Migräne

Zertifizierte Medizin-App

Mit dem Smartphone gegen Migräne

Rund 30.000 Betroffene nutzen inzwischen die App „M-sense“ des Berliner Startups Newsenselab, die Migräne- und Kopfschmerzattacken dokumentiert und deren Auslöser analysiert. Auch Therapiemethoden schlägt die App nun vor. lesen