Software-definierter Ansatz[Gesponsert]

Healthcare-IT erfordert kosten­effiziente Speicherstrategie

| Autor: Robert Thurnhofer*

DataCore adressiert das gesamte Anwendungs- und Infrastrukturspektrum
DataCore adressiert das gesamte Anwendungs- und Infrastrukturspektrum (Bild: DataCore)

Eine Speicher-Lösung für das Gesundheitswesen muss unter­brechungsfreien Datenzugriff, eine hochgradig skalierbare Architektur sowie eine starke Anwendungsperformance gewährleisten. Die flexible Software-defined Storage-Plattform von DataCore zielt darauf ab, diesen Anforderungen mit vorhandener und neuer Hardware gerecht zu werden. Gestresste Budgets können so entlastet werden.

Die Gesamtmenge der in deutschen Krankenhäusern gespeicherten ­Daten soll bis 2020 auf 25.000 ­Petabyte ansteigen, die jährliche Wachstumsrate wird auf 75% geschätzt.

Immerhin beansprucht eine einzige 3D-Computertomografie im Durchschnitt schon ein Gigabyte Speicher! Entsprechend müssen moderne Speicherarchitekturen flexibel und kosteneffizient gestaltet werden, ohne an Hochverfügbarkeit und Performance einzu­büßen.

DataCore-Lösungen basieren auf einem Software-definierten Ansatz, der dies ermöglicht. Eine transparente Virtualisierungsschicht schafft eine flexible Architektur, die Hochverfügbarkeit, ­Skalierbarkeit und Leistung aller Speicherressourcen über einzelne Systeme hinweg ermöglicht. Die Integration vorhandener Lösungen (SAN, lokaler Speicher, hyperkonvergente Systeme, Cloud), die Nutzung von Standardhardware und eine zentrale Verwaltung bergen dabei enorme Potenziale für Kostensenkung und Effizienzsteigerung.

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Der Software-Ansatz hat sich in der Praxis bereits hundertfach bewährt. So hat das Adullam Spital, eine Spezialklinik für Altersmedizin mit mehreren Pflegezentren in Basel, im Zuge der Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur DataCore SANsymphony mit Standardhardware implementiert. Hochverfügbar laufen heute MS SQL- sowie Oracle-Datenbanken, die Telefonie, das KIS (Krankenhausinformationssystem) sowie ERP-System MS Navision unter VMware.

Die DataCore-Software regelt die synchrone Spiegelung mit Autofailover zwischen den Speicher­systemen am Basler Standort. Das High Speed-Caching und integriertes Parallel Processing der DataCore-Knoten sorgen zusammen mit Speicherklassen (Auto-Tiering) für eine weitreichende Performance- und Effizienzverbesserung. Der heterogen zusammengesetzte Plattenspeicher wurde später um Flash-Karten erweitert. Später soll die integrierte Replikationsoption einen zweiten Standort als Notfallsicherung absichern.

10-fache Leistung

Die Effekte, die erzielt wurden, können sich sehen lassen. DataCore ist ohne ungeplante Ausfälle seit über 1,5 Jahren im Einsatz. Geplante Ausfallzeiten (Datenmigrationen, Upgrades, Aktualisierungen) wurden um 100% verringert. Die Performance hat sich um das 10-Fache verbessert. Der Zeitaufwand für Routineadministrationsaufgaben wurde um 90% reduziert.

„Uns hat die Flexibilität der DataCore-Lösung überzeugt. Mit SANsymphony können wir jede Speicherhardware einsetzen und so auch den Umstieg auf neue Hardware ohne Unterbruch vollziehen. Darüber hinaus ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend“, sagt Benjamin Borschberg, IT-­Leiter bei Adullam.

Weitere Informationen ...

... zu den DataCore-Lösungen SANsymphony™ und DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN finden Sie online unter http://info.datacore.com/gesundheitswesen.

* Robert Thurnhofer, Senior Marketing Manager Central Europe bei DataCore Software

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